{books I love} ♥ Harry Potter

An diesem Post saß ich unheimlich lange – habe ihn tausend Mal umgeschrieben, bis er nun endlich so ist, wie er jetzt ist. Dieser Post wird dieses Mal sehr sehr lang und sehr sehr textlastig. Für alle, die lieber Bilder und schöne Dinge sehen wollen: nächstes Mal geht es damit weiter :) Wenn man meinen Blog liest, merkt man wohl schnell, was meine Hobbys zur Zeit so sind. Backen, Dekorieren, schöne Dinge an sich. Einem Hobby, das eigentlich mein Größtes ist, werde ich bisher aber noch in keinster Weise gerecht. Und gerade dieses Hobby gehört doch auf einen Lifestyle-Blog, wie kein anderes. Ich lese für mein Leben gerne. Always have – always will. 
Bücher sind für mich immer etwas ganz ganz Besonderes und ich liebe es, in andere Welten abzutauchen und verschiedene Charaktere kennen zu lernen. Ich liebe es, mitzufiebern, mitzuleiden, mitzufeiern. Ich liebe es, wenn Bücher mich so sehr fesseln, dass ich – obwohl ich genau weiß, dass ich am nächsten Morgen ganz früh aufstehen muss – trotzdem bis 3 Uhr Nachts lesen MUSS. Ich liebe den Geruch von neuen Büchern – genauso sehr, wie den Geruch von alten Büchern. Ich liebe das Gefühl, dass ich bekomme, wenn ich genau weiß, dass am Abend ein neues Buch auf mich wartet. Ich liebe es, wenn ich merke, dass ich noch wundervolle 600 Seiten vor mir habe, bevor es zuende ist.

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Trotzdem leide ich eigentlich bei jedem Buch. Jedes Mal, wenn ich ein Buch beende, dass ich sehr mochte, fühle ich mich immer unheimlich leer und traurig. Wenn ich könnte, würde ich einer ganzen Reihe von Autoren Milliarden anbieten, damit sie noch ein weiteres Buch schreiben. Ich würde oft so so gerne wissen, wie es weitergeht, was nun passiert, selbst wenn es nur langweiliges Alltagsgeschehen ist. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich so viele Bücher tausend Mal lesen könnte. Ich vertrage es auch nur ganz ganz schlecht, wenn ein Buch nicht so endet, wie ich es mir wünsche. Deswegen lese ich auch (für viele undenkbar) immer die letzten Seiten (und wenn ich daraus nicht schlau werde, das letzte Kapitel) eines Buches, bevor ich damit anfange. Ich erinnere mich nämlich noch genau daran, wie in einem Pferde-Buch, dass ich als junges Mädchen gelesen habe, mein Lieblingspferd am Ende starb. Damals gab es nichts Grausameres für mich! Es kann auch vorkommen, dass ich ein letztes Kapitel mehrmals hintereinander lesen muss, um nach möglichst viel Positiven zu suchen, damit ich doch noch mit dem Ende zufrieden bin.Ihr seht. Bücher sind fester Bestandteil meines Lebens.

Und genau deswegen, habe ich mich entschlossen, eine neue kleine Reihe zu starten. In {Books I Love} werde ich in Zukunft meine liebsten Bücher vorstellen. Dabei werde ich nicht wie bei einem Review x/5 Sternen vergeben – alle Bücher, die es hierher schaffen, haben von mir sowieso 100000 Sterne. Ich möchte euch einfach meine Gefühle und Stimmungen, die ich mit dem Buch verbinde, aufschreiben. Und wie kann ich diese Serie besser starten, als mit meiner allerallerliebsten Bücherreihe überhaupt?
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Die Rede ist von Harry Potter. 
Es fing damit an, dass ich zu Weihnachten (ich war im passenden Alter 11) ein Buch von meiner Cousine und ihrem Mann geschenkt bekam, auf dem ein Junge mit einer Blitznarbe abgebildet war (in einem merkwürdigen Zeichenstil, wie ich damals fand) – im Hintergrund ein riesiges Schachbrett. Ich hatte zwar auch andere Bücher geschenkt bekommen, das Buch klang aber am verheißungsvollsten, sodass ich es direkt noch in der Nacht angefangen habe. Und ab dem Moment war ich unwiderruflich Harry Potter Fan. Von dem Klappentext wusste ich bereits, dass Harry ein Zauberer war, sodass ich regelrecht dem Moment entgegen fieberte, in dem er in die Zaubererwelt eintrat. Die Welt war so magisch, besonders in den ersten Bänden fand ich diese vielen kleinen zauberhaften Details (wie z.B. bewegliche Fotos oder Treppen; Eulen als Haustiere) unheimlich toll. Für mich war Hogwarts der schönste Ort auf der Welt. Ich wollte unbedingt dazu gehören, ich wollte unbedingt ebenfalls einen Brief erhalten und habe mir immer wieder vorgestellt, wie es wäre, wenn ich auch dorthin gehen dürfte. Hogwarts fühlte sich durch Harry immer wie ein Zuhause für mich an.Von da an wuchs ich mit Harry Potter auf. Ich war immer genauso alt, wie der Buch-Harry und nie nie nie habe ich auf Bücher sehnlicher gewartet, als auf die Harry Potter Bände.

Ich erinnere mich noch genau an meinen Geburtstag, an dem ich den dritten Band von Harry Potter geschenkt bekommen habe. Ich fand es damals absolut ungerecht, dass meine Eltern mir das Buch noch nicht an meinem Geburtstag gegeben haben, weil ich am nächsten Tag noch eine Matheklausur schreiben musste. Es war wahrscheinlich besser so (an die Note erinnere ich mich nicht mehr) – trotzdem. Ich war damals unheimlich sauer.Ich fieberte in jedem Band mit Harry mit. Wenn Harry es mal wieder schaffte, sich in eine doofe Situation zu bringen, musste ich mitleiden. Ich musste immer ganz schnell weiterlesen, damit die Situation ganz ganz schnell vorbeigehen würde. (Besonders schlimm fand ich es übrigens in „Harry Potter und der Feuerkelch„) Manchmal fand ich Harry’s Handeln so unglaublich blöd, dass ich am liebsten in das Buch gestiegen wäre, um ihn zu schütteln. Die Bücher fand ich damals teilweise unendlich gruselig und spannend. Und ich glaube, ich fand es mindestens genauso schlimm wie Harry, als er im Zug nach „Hause“ saß – er auf dem Weg zu den Dursleys – ich auf dem Weg langen Wartens bis zum nächsten Band.

Die letzten Bücher wurden immer dramatischer und als Joanne K. Rowling ankündigte, dass wichtige Personen sterben würden, fing ich an, in meinem Kopf kleine Listen zu machen, mit den Personen, die ich unbedingt am Leben wissen wollte. Natürlich wurden die Listen immer wieder durcheinander geworfen – auch heute kann ich mich schlecht für einen Lieblings-Charakter entscheiden. Es sind mir so viele Personen ans Herz gewachsen und ich wusste auch immer genau, mit wem ich mich gut verstehen würde und mit wem nicht.

Als der siebte Band auf Englisch veröffentlicht wurde, befand ich mich gerade mit meiner Familie im Urlaub in Frankreich. Mein armer Papa musste einen ganzen Nachmittag mit mir durch eine französische Stadt tigern, bis wir endlich einen Buchladen fanden, der den neuen Harry Potter hatte. Die nächsten Tage verbrachte ich dann heulend auf einem Stuhl und las. An Urlaubsstimmung war nicht wirklich zu denken.

Harry’s Welt war immer so zauberhaft. Irgendwie wurde am Ende immer alles gut. Auch das endgültige Ende fand ich wirklich versöhnlich. Zwar haben gerade die zauberhaften Details gegen Ende für mich immer ein wenig mehr nachgelassen, trotzdem waren sie bis zum Schluss da. Man entdeckte immer neue Orte, die man mochte oder eher nicht so mochte.

Am meisten identifizieren konnte ich mich immer mit Hermine. Ich mochte sie von Anfang an und in dem Moment, in dem Joanne K. Rowling schrieb, dass man manche Dinge nicht zusammen erleben kann, ohne dabei Freunde zu werden (Harry Potter und der Stein der Weisen, kurz nach der Begegnung mit dem Troll) habe ich mich unheimlich gefreut. Das fand ich damals so so wunderschön und es war fast so, als wäre Hermine jetzt auch meine Freundin geworden.

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Natürlich zählen für mich auf die Filme zu Harry Potter. Viele Charaktere wurden so besetzt, wie ich sie mir vorgestellt habe. Besonders Harry, Ron, Hermine und Draco wurden für mich perfekt besetzt. Auch wenn in den Filmen (verständlicherweise) viel weggekürzt wurde, fand ich wirklich jeden Film gut gelungen. Ein kleiner Bruch fand für mich persönlich zwischen dem 2. und 3. Film statt. Das Gelände sah plötzlich anders aus und dort war für mich die Wachstums-Phase der Personen am deutlichsten sichtbar. Vielleicht ist gerade deshalb auch der dritte Film der Film, von dem ich sagen kann, dass ich ihn am wenigsten mag. (Auch wenn das wirklich nur Mini-Nuancen sind)
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 Auf den Bildern seht ihr übrigens mein allerallerallerliebstes Buch überhaupt: Meinen dritten Band von Harry Potter hat nämlich Joanne K. Rowling unterzeichnet. ♥


Was ich immer ganz besonders toll fand, waren die vier verschiedenen Häuser. Die verschiedenen Eigenschaften, die jedes Haus ausmachen, fand ich immer sehr gut gewählt. Sobald man in ein Haus eingeteilt worden war, war das im Prinzip wie ein zweites zu Hause. Ich hab mir früher immer gerne vorgestellt, wie es wohl wäre mit den anderen Schülern im Gemeinschaftsraum zu sitzen – bei einem schönen Feuer im Kamin, während es draußen stürmt und schneit. Meine liebsten Häuser waren zum einen natürlich Gryffindor – zum anderen mochte ich die Ravenclaws immer sehr gerne (allein schon wegen dem Namen). Die Slytherins waren immer irgendwie die „Bösen“ (auch wenn ich mir ehrlicherweise mal einen Slytherin gewünscht hätte, mit dem Harry mal ganz gut zurecht kommt. Den einzigen Slytherin, den Harry einigermaßen sympathisch fand, war ja eigentlich nur Professor Slughorn. Eine Versöhnung zwischen Harry und Draco am Schluss hätte ich übrigens auch schön gefunden) Den Hufflepuffs habe ich – zugegeben – immer etwas weniger Beachtung geschenkt. Zumal ich fand, dass gerade die Hufflepuffs im zweiten Band so gar nicht ihren Eigenschaften entsprachen und sehr vorurteil-bezogen gehandelt haben. Den ersten Hufflepuff, den ich wirklich mochte, war Cedric. Von den Ravenclaws hat man in den Büchern – wie ich finde – immer am wenigsten mitbekommen. Erst durch Luna und Cho hat man das Haus ein bisschen besser kennengelernt – die Ravenclaws waren für mich immer ein Haus, dass eher unter sich blieb.

Und mein Haus? Während ich die Bücher gelesen habe und die Filme geschaut habe, habe ich gar nicht darüber nachgedacht, in welches Haus ich gehören würde. Für mich war immer klar, dass ich in Gryffindor wäre – zusammen mit Harry, Ron und Hermine Abenteuer erleben. Irgendwann habe ich dann aber angefangen, wirklich darüber nachzudenken, in welches Haus ich am besten passen würde. Um ehrlich zu sein treffen die Eigenschaften von Gryffindor, Hufflepuff und Slytherin zwar immer teilweise auf mich zu. Aber irgendwie nicht so ganz.  

Also? Ravenclaw. Eindeutig.

My alltime Favorites

♥ Buch: Harry Potter und der Feuerkelch (So langsam wird es ernst. Im vierten Band (besonders am Ende) geht es nun „endlich“ in den direkten Kampf gegen Voldemort. Außerdem lernt man auch die anderen Schulen und Schüler außerhalb von Hogwarts kennen.)

♥ Film: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 & 2, Harry Potter und der Stein der Weisen 

♥ Charakter: Hermine Granger, Draco Malfoy, Albus Dumbledore 
♥ Haus: Ravenclaw & Gryffindor

♥ Gryffindor: Hermine Granger
♥ Ravenclaw: Luna Lovegood 
♥ Slytherin: Draco Malfoy 
♥ Hufflepuff: Cedric Diggory 
♥ Lehrer: Severus Snape, Minerva McGonagall 
♥ Schüler: Hermine Granger
♥ Nicht-Lehrer (Erwachsener): Sirius Black & Molly Weasley 
♥ Ministeriumszauberer: Kingsley Shacklebolt 
♥ Muggle: Dudley 
♥ magisches Wesen: Dobby

♥ Anti Held: Draco Malfoy

♥ Spruch: Expecto Patronum & Piertotum Locomotor; Bombarda (nur im Film)

♥ Szene Buch: Harry Potter und der Stein der Weisen: Harry, Ron und Hermine werden Freunde. Harry Potter und der Gefangene von Askaban: Auf dem Rückweg bekommt Ron Pig von Sirius; Harry Potter und der Stein der Weisen: Harry’s erster Einkauf in der Winkelgasse; Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Das letzte Duell zwischen Harry und Voldemort.

♥ Szene Film: Harry Potter und der Gefangene von Askaban: Snape erkennt, dass Lupin sich in einen Werwolf verwandelt hat und stellt sich sofort und ohne zu Zögern vor Harry, Ron und Hermine; Harry Potter und der Halbblutprinz: Das Duell zwischen Albus Dumbledore und Voldemort; Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1: Der Tanz von Harry und Hermine zu der Musik von Nick Cave; Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2: Professor McGonagall erweckt die Statuen und Rüstungen in Hogwarts zum Leben

♥ Quotes: 
„Ich kann’s nicht fassen! Ich glaub es nicht! Oh, Ron, wie wunderbar! Vertrauensschüler! Wie alle in der Familie!« »Und was sind Fred und ich, Nachbarn von nebenan?« sagte George beleidigt.

»Das ist mein Spitzname«, sagte er.
»Ihr Spitzname«, wiederholte Snape.
»Jaah … so nennen mich meine Freunde«, sagte Harry.
»Ich weiß, was ein Spitzname ist«, erwiderte Snape.

Dumbledore watched her fly away, and as her silvery glow faded he turned back to Snape, and his eyes were full of tears.
»After all this time?«
»Always.« said Snape.
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Auch heute sammele ich noch alles Mögliche, was ich über Harry Potter finden kann. Sachen, die ich mir ins Zimmer stellen kann (z.B. meinen heißgeliebten Ravenclaw-Schal, naja eher um den Hals legen) aber auch schöne Zitate (wie das abgewandelte Zitat von Severus Snape oben, das übrigens sowohl in meinem Zimmer hängt als auch einen kleinen Platz in meinem Portmonnaie hat) von Harry Potter Fans, Sprüche oder Bilder. Vielleicht erkennt ihr ja (haha – ich hoffe es), wen ich hier gezeichnet habe? Die Idee zu dem Bild spukt schon länger im Internet herum, weswegen ich leider nicht genau weiß, von dem das Bild ursprünglich stammte.
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 Und nun? Ich war todtraurig, als ich die letzte Seite vom siebten Band gelesen hatte. Auch wenn es gut ausging und ich mit dem Ende zufrieden war. (Übrigens – bei Harry Potter habe ich ausnahmsweise einmal nicht die letzte Seite zuerst gelesen) Ich hätte so gerne noch mehr gelesen. Ich hätte gerne gewusst, was genau nach Hogwarts passiert. Ich hätte so so gerne noch einen weiteren Band gelesen. Den gibt es aber leider nicht. Nach dem letzten Band war ich einerseits unendlich traurig, dass es nun tatsächlich vorbei sein sollte. Andererseits war es gut so. Es war alles so, wie es sein sollte. Am Ende hat alles gepasst und auch wenn ich über den Tod mancher Personen noch immer traurig bin, waren Harry und ich nun einigermaßen erwachsen geworden. Harry und all die anderen haben für mich nicht „geendet“ – sie sind vielmehr Personen/fast schon Freunde, die jedes Mal wieder da sind, wenn ich das Buch aufschlage. Und irgendwie ist es doch schön, dass Harry nun sein Leben auch endlich mal mit ein wenig mehr Privatsphäre genießen kann ;)
Mittlerweile lese ich fast jedes Jahr die Bücher nochmals. Die Filme schau ich mir eh öfters nach Lust und Laune an. Außerdem besitze ich sämtliche Hörbücher von Harry Potter. Ich habe gemerkt, dass ich in stressigen Zeiten (Klausuren!) viel besser und ohne zu viele Gedanken einschlafen kann, wenn ich Hörbücher höre. Daher laufen bei mir abends die Hörbücher rauf und runter. Langweilig werden sie nämlich nie!
Nur manchmal wünsche ich mir, ich könnte die Bücher nochmals lesen – ohne zu wissen, was passieren wird.
Andererseits finde ich es so schön, was diese Bücher geschaffen haben und wer damit alles berührt wurde. Als ich vor einiger Zeit in der U-Bahn saß (und ich rede sonst wirklich nie mit Menschen in der U-Bahn) setzte sich ein junger Mann mir gegenüber. Ich trug zufällig meinen Ravenclaw-Schal – er einen Pulli mit dem Slytherin-Emblem. Wir schauten uns kurz verdutzt an – und kamen sofort ins Gespräch. Ich glaube, wir sind fast 30 Minuten lang zusammen U-Bahn gefahren, bevor ich aussteigen mussten – und die kompletten 30 Minuten hatten wir ein Thema zum Reden. Wir sind sofort unbeschwert und lustig ins Gespräch gekommen – ohne verlegene Pausen. Toll!
Außerdem hat Joanne K. Rowling eine Plattform geschaffen, auf der nach und nach all ihre Notizen, Informationen und offenen Fragen zu den Büchern veröffentlicht werden sollen: Pottermore.
Ich hatte ganz zu Anfang schon probiert, einen der begrenzten Zugänge zu ergattern, das hat damals leider nicht geklappt. Seitdem Pottermore aber für alle zugänglich ist, bin ich natürlich dabei. (Übrigens – auch hier bin ich in Ravenclaw) Für alle Potter-Fans, kann ich diese Seite nur empfehlen – es gibt so so viele tolle Extras und Informationen, die einen immer wieder neu in die Harry Potter-Welt eintauchen lassen. Ich bin schon unheimlich gespannt, was da noch auf mich wartet.
Und letztendlich kann ich meine Liebeserklärung an Harry Potter nur so beenden:
All was well.