{New In} My New Camerabag

Auch heute zeige ich euch etwas, was ich euch schon ganz lange zeigen wollte: Meine neue Kameratasche. Eigentlich ist es meine erste Kameratasche – aber erste ist auch gleich neue ;) Ich habe dieses wunderschöne Stück von meinen Eltern zu Weihnachten bekommen und bin unheimlich verliebt. ♥ Zur Auswahl gab es schwarz und pflaume – ich habe mich letztendlich für schwarz entschieden, weil ich sie so einfacher zu Tragen finde. Ich würde nämlich mit meinem unschlagbaren Kombinier-Künsten sicher Farben zusammen mixen, die ganz schrecklich aussehen ;)
Sie ist innen gut gepolstert und hat drei verstellbare Klett-Trennwände und einige extra Fächer. Meine Kamera + Zusatzobjektiv und weiteres Zubehör passen also wunderbar rein und sind gut verstaut. Was ich an ihr so gerne mag ist, dass sie von außen nicht unbedingt wie eine Kameratasche aussieht – ich kann also theoretisch die Trennwände auch herausnehmen und die Tasche so tragen. Herrlich

 Ein guter Freund von mir hat sich heute erbarmt und ist mit mir in das Schneegestöber (schneit es bei euch auch so doll?!) gestapft und hat ein paar Tragefotos geschossen. Dieses Mal wollte ich euch nämlich auch unbedingt zeigen, wie sie im Tragen aussieht. Ich finde nämlich wirklich, dass sie durchaus als Nicht-Kamera-Tasche durchgehen kann.Was meint ihr?

Hach. Ich bin wirklich verliebt und muss sie wirklich jedem zeigen, der mich besucht. Außerdem haben jetzt die Tage ein Ende, bei der ich die Kamera in unzählige Schals eingewickelt transportieren musste. Was habt ihr denn so für Kamerataschen
Da so viele fragen: Meine Tasche haben meine Eltern hier bestellt :) 
 

{Weihnachtsgeschenk} Mein erstes eigenes Kochbuch

Ihr Lieben!
Ich habe mich unheimlich über eure lieben Kommentare zum letzten Post gefreut! Bald wird es noch ein paar mehr Details aus dem Zimmer geben, davor muss ich aber erst mal aufräumen. 
Kennt ihr die Tage, an denen ihr absolut unmotiviert seid und irgendwie so gar nichts auf die Reihe bekommt? So ein Tag ist heute für mich. Ich konnte irgendwie die halbe Nacht nicht schlafen – und da ich glücklicherweise heute keine dringenden Termine hatte, bin ich einfach im Bett geblieben. Und jetzt sitze ich gerade im Chiller-Look am Laptop und überlege, ob ich meine Mitbewohnerin zu überreden versuche, heute ganz bequem mit mir bei Burger King zu bestellen. 
Und wenn ich schon nichts mache, dann kann ich wenigstens ein klitzekleines bisschen produktiv sein und euch eine Sache zeigen, die ich euch schon ganz lange zeigen wollte.
Meine Schwester und ich haben unseren Eltern und unseren Großeltern zu Weihnachten ein Büchleich geschenkt – und zwar nicht nur irgendeins, sondern ein selbstgemachtes Kochbuch mit unseren Lieblingsrezepten. Wir haben dafür natürlich fleißig gekocht und fotografiert und die Seiten dann in Photoshop selber bearbeitet – und dann als Fotobuch ausdrucken lassen. Und das Ergebnis könnt ihr heute hier sehen. Ich zeige euch nämlich ein paar meiner Lieblingsseiten aus dem Kochbuch. 
Es sind komischerweise eigentlich nur „Süße“ Seiten geworden – die Herzhaften sind zwar auch ganz schön, aber nicht so richtig rosa-schön ;) Ihr versteht schon? Einige der Rezepte habe ich selber schon hier auf dem Blog vorgestellt, die anderen werden in der nächsten Zeit noch folgen. Es sind nämlich alles wirklich nur Lieblingsrezepte von mir und meiner Familie – sie schmecken also alle wirklich gut.

Die Schnatz-Giotto-Cupcakes kennt ihr ja bereits. Ich habe sie damals als Dessert zu unserem Hogwarts-Pre-Dinner gebacken, weil sie mit den kleinen Giottokugeln einfach so aussehen, wie Schnätze. Das Rezept für die Cupcakes findet ihr hier.

Auch die Baileys-Fondant Torte habe ich bereits auf dem Blog vorgestellt. Das Rezept für die Füllung (also die Baileys-Füllung) stammt ursprünglich von Fräulein Klein – den Rest habe ich ein wenig so abgeändert, wie es mir am besten schmeckt. Die Torte habe ich schon öfter auf Familienfeiern gemacht und sie ist jedes Mal immer gut angekommen. Die Torte gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingstorten – egal ob mit oder ohne Fondant. Das Rezept findet ihr hier.

Auch den Träubleskuchen kennt ihr schon. Wie ihr erkennen könnt, ist er nach einem Rezept von Oma gebacken worden. Meine Großeltern und meine Eltern haben sich übrigens unheimlich über das Kochbuch gefreut, besonders meine Oma war ganz glücklich Das Rezept zum Träubleskuchen findet ihr hier

Wie ihr sehen könnt, haben wir die Seiten immer nach einem bestimmten Schema aufgebaut – ein großes Bild mit der Speise auf der einen Seite, auf der anderen Seite dann mehrere kleinere Bilder und natürlich das Rezept. Mir gefällt der Aufbau sehr gut – aber vielleicht fällt mir für das nächste Kochbuch noch ein anderer Aufbau ein.

 

Dieses Rezept kennt ihr noch nicht – es ist ein unglaublich leckeres Dessert. Besonders für Himbeer-Liebhaber, wie mich. Das Himbeer-Mascarpone-Dessert werdet ihr aber bald hier auf dem Blog finden. 
 
Und wie das dann so ist – kaum ist das Kochbuch fertig geworden, sind mir schon wieder mindestens 10 neue Rezepte eingefallen, die man auch noch machen könnte. Ich bin im Übrigen mit der Qualtität sehr zufrieden und dadurch, dass man seine Seiten wirklich komplett selber gestalten kann, wird es wohl nicht das letzte Kochbuch dieser Art sein, dass ich schenken werde. 
Habt ihr selber auch schon mal ein Kochbuch mit euren Lieblingsrezepten verschenkt?