{Booklove} ‚Die Auserwählten im Labyrinth‘ | James Dashner

Es wird Zeit, eine kleine Projekt-Reihe wieder aufzufrischen: Books I Love bzw. Booklove. Auf meiner 101 Dinge in 1001 Tagen Liste steht, dass ich eine ganze Anzahl von Büchern lesen möchte – in letzter Zeit bin ich nämlich nie wirklich zum Lesen gekommen, außer ich habe es mir explizit vorgenommen. Das konnte ich mittlerweile schon ein wenig ändern und habe mein erstes Buch innerhalb der 1001 Tage durchgelesen.
Und genau über dieses erste Buch möchte ich euch heute berichten:
Die Auserwählten im Labyrinth von James Dashner
Originaltitel: The Maze Runner
Inhalt
Thomas kann sich nur noch an seinen Namen erinnern, als er plötzlich auf einer Lichtung mit weiteren Jungen aufwacht. Diese Lichtung liegt mitten in einem riesigen Labyrinth, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt: Jede Nacht schließen sich die Tore und die Wände außerhalb der Lichtung wechseln ihre Positionen. Zusätzlich werden die Gänge nachts von grausamen Monstern bewacht, die ein Überleben außerhalb der Lichtung unmöglich machen. Warum Thomas und die anderen auf der Lichtung gefangen sind, wissen sie nicht – ihre Zeit, um es Herauszufinden, scheint aber immer kürzer zu werden.
Meine Meinung
Das Buch stand schon länger auf meiner Wunsch- und Leseliste: ich hatte es vor einiger Zeit entdeckt, als ich nach Dystopien gesucht habe, seitdem aber ein wenig aus den Augen verloren. Als ich nun vor einiger Zeit den Trailer zu „The Maze Runner“ entdeckt habe, musste ich es mir dann doch gleich holen und lesen.
Ich bin ein großer Dystopien-Fan, sodass das Setting und das Thema allein mir schon sehr zugesagt haben. Das Buch fängt ein wenig schleppend an, wird dann aber im Verlauf schneller und aufregender. Das Buch liest sich gut durch – es gibt schön viele Schreck-Momente oder „Cliff-Hanger„, die einem das Gefühl geben, man müsse unbedingt weiter lesen. Die Auserwählten im Labyrinth ist außerdem das erste dystopische (gibt es den Begriff?) Buch eines männlichen Autors, welches ich gelesen habe. Teilweise finde ich, dass man einen Unterschied zu weiblichen Dystopie-Autorinnen erkennt, es wirkt aber durchaus mal ein wenig erfrischend. Anfangs könnte man es auch gut für ein „einfaches“ Buch mit Sci-Fi/Fantasy-Inhalten halten, später wird einem jedoch bewusst, dass es tatsächlich eine Dystopie ist und warum.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und was mich besonders freut, ist die Tatsache, dass es noch zwei weitere Bände davon geben wird. Am Ende des ersten Teils ist nämlich noch fast überhaupt nichts geklärt und man sitzt mit einem nicht mehr ganz so großen, aber dennoch immer noch vorhandenem Fragezeichen davor.
Ich bin mittlerweile durch und möchte unbedingt weiter lesen, was ein gutes Zeichen ist, oder nicht?
Wer also Dystopien mag, wird hiermit sicherlich ein Buch finden, an dem er seine Freude haben wird.

{101 Dinge in 1001 Tagen} Meine Leseliste

Vor einigen Tagen habe ich euch dazu aufgefordert, mir eure liebsten Lieblingsbücher und Buchempfehlungen zu schreiben – ich bin nämlich zur Zeit dabei, und stelle mir eine Leseliste mit den Büchern zusammen, die ich etwa in dem Zeitraum der 1001 Tage lesen möchte. Auf der Liste sind zunächst einige Bücher gelandet, die ich bereits im Regal stehen habe. Dann sind eine Menge Menge Menge Dystopien auf der Liste gelandet, einiges an klassischer Literatur – und schließlich eure Buchvorschläge. Einige von euren Vorschlägen kannte ich bereits oder habe ich angelesen & nicht sonderlich gemocht, sodass nicht alle Vorschläge auf der Liste gelandet sind, aber viele haben es geschafft – vielen vielen Dank dafür! Das war mir eine große Hilfe
Die letzten 10 Bücher habe ich noch freigelassen – ich denke, ich werde von ettlichen Büchern noch den zweiten oder dritten Band lesen wollen, daher wird sich vermutlich noch einiges an dieser Liste ändern. Dies ist sie aber nun zum jetzigen Stand:
(Übrigens: Angefangen habe ich momentan mit „James Dashner: Das Labyrinth – die Auserwählten“ bisher absolut empfehlenswert)
  • Laura Newman „Nachtsonne“ (bereits im Regal)
  • Walter Moers „Ensel und Krete“ (biR)
  • Corrine Jackson „Touched“ (biR)
  • Veronica Roth „Die Bestimmung – letzte Entscheidung“ (biR)
  • George R. R. Martin „Das Lied von Eis und Feuer – Die Herren von Winterfell“ (biR)
  • George R. R. Martin „Das Lied von Eis und Feuer – Das Erbe von Winterfell“ (biR)
  • Kathryn Wesley „Das zehnte Königreich“ (biR)
  • Simon Beckett „Die Chemie des Todes“ (biR)
  • Cassandra Clare „City of Bones“ (biR)
  • Cassandra Clare “City of Ashes” (biR)
  • Ken Follet “Die Säulen der Erde” (biR)
  • Anna Godbersen „Geheime Liebschaften“ (biR)
  • Martin Suter „Lila, lila“ (biR)
  • Philippa Gregory „Das Erbe der Königin“ (biR)
  • John Green „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“
  • Stephen Chbosky „The Perks of being a Wallflower“
  • Kerstin Gier “Silber”
  • Marie Lu “Legend 2”
  • Kiera Cass “Selection”
  • Rick Riordan “Percy Jackson”
  • Rick Yancey “Die 5. Welle”
  • Joanne K. Rowling “Ein plötzlicher Todesfall”
  • Sebastian Fitzek „Das Kind“
  • C.J. Daugherty „Night School 5“
  • Arthur Conan Doyle „Sherlock Holmes“
  • Jennifer Rush „Escape“
  • James Dashner „Das Labyrinth – die Auserwählten“
  • Jennifer Benkau „Dark Canopy“
  • Ann Aguirre „Die Enklave“
  • Veronica Rossi „Gebannt“
  • George Orwell „1984“
  • Erin Bowmann „Taken – das Laicos Projekt“
  • Neal Shusterman „Vollendet“
  • Teri Terry „Gelöscht“
  • Lauren Olliver „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an die vorbei, sagen sie“
  • Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Jahr“
  • Hugh Howey „Silo“
  • Mathias Malzieu „Die Mechanik des Herzens“
  • Caragh o’Brien „Die Stadt der verschwundenen Kinder“
  • Lauren Oliver „Requiem“
  • Kristen Simmons „Artikel 5“
  • Scott Westerfeld „Ugly Pretty Special“
  • Tahereh Mafi “Shatter Me”
  • Aldous Huxley “Schöne neue Welt”
  • Cormac McCarthy „Die Straße“
  • Beth Revis „Godspeed“
  • Dmitry Glukhovsky „Metro 2033“
  • Stephen King „Menschenjagd“
  • Michael Grant „Gone 1: Verloren“
  • Sarah Crossan „Breathe“
  • Andrea Schacht „Bis ans Ende der Welt“
  • Susn Beth Pfeffer „Die Welt wie wir sie kannten“
  • Julianna Baggott „Memento“
  • Ilsa J. Bick „Ashes“
  • Jeyn Roberts „Dark Inside“
  • Maike Winnemuth „Das große Los“
  • Bastian Bielendorfer „Lehrerkind“
  • Julie Cohen „Mit den Augen meiner Schwester“
  • Lindsey Kelk
  • Ayn Rand „Der Streik“
  • Mitch Albom „Dienstags bei Morrie“
  • Amelie Murmann „Wanderer – Sand der Zeit“
  • Mia Löw „Das Haus der verlorenen Wünsche“
  • Cody McFaden „Die Blutlinie“
  • Jamie McGuire „Beautiful Disaster“
  • Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“
  • Gabriella Engelmann „Küss den Wolf“
  • Christin Terill „Zeitsplitter“
  • Thomas Mann „Die Buddenbrooks“
  • Friedrich Dürrenmatt „Der Besuch der alten Dame“
  • Jane Austen „Mansfield Park“
  • Charlotte Bronte „Jane Eyre“ (biR)
  • F. Scott Fitzgerald „Der große Gatsby“
  • Oscar Wilde „Das Bildnis des Dorian Grey“
  • Patricia Highsmith „Der talentierte Mr. Ripley“
  • Antoine de Saint-Exupery “Der kleine Prinz”
  • Victor Hugo „Les Miserables“
  • Markus Zusak „Die Bücherdiebin“ (biR)
  • Carína Bartsch „Kirschroter Sommer“
  • Colleen Hoover „Weil ich Layken liebe“
  • Sophie Kinsella „Charleston Girl“
  • Dan Wells „Aufbruch“
  • Terry Pratchett „Die Lange Erde“
  • Jonas Jonasson „Die Analphabetin, die rechnen konnte“
  • Jonathan Stroud „Lockwood & Co“
  • Ursula Poznanski „Der Verratenen“
  • Rebecca Gable „Das Haupt der Welt“
  • Matthew Quick „Silver Linings“
  • Walter Moers „Die 13 ½ Leben des Kapitän Blaubär“

{Projekt} 100 Happy Days #3

Aus den ursprünglich ganz vielen geplanten Posts zur #100happydays Challenge gibt es nur noch diesen dritten – nämlich meinen Abschlusspost. Hier konntet ihr bereits mehr über das Projekt lesen. Es ging darum, über einen Zeitraum von 100 Tagen an jedem Tag eine Sache zu finden, die einen glücklich gemacht hat. Ich hatte mich entschlossen, das Projekt auf Instagram zu posten und möchte euch heute mein kleines Fazit dazu vorstellen.
Zu allererst: Das Projekt hat mir großen Spaß gemacht und entgegen meine Befürchtungen habe ich auch jeden Tag etwas gefunden, was mich an dem Tag glücklich gemacht hat. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich nicht alles, was mich an dem Tag wirklich glücklich gemacht hat auch so auf Instagram gepostet hat – oft war das mobile Telefon nicht griffbereit oder der Moment hat sich einfach nur sehr sehr schwer einfangen lassen. Auch waren oft sehr persönliche Momente dabei, die ich nicht unbedingt auf Instagram teilen wollte. Es fiel mir aber trotzdem nicht schwer, dafür etwas anderes zu finden, was mich ebenfalls glücklich gemacht hat.
Das Projekt war eine wirklich sehr schöne kleine Möglichkeit, das umzusetzen, was sich eigentlich fast jeder (?) im Leben vornimmt: auf die kleine Dinge zu achten und auch kleinere Dinge schätzen zu lernen. Wie ihr an der Auswahl meiner Bilder (sind genau die Hälfte der tatsächlichen 100 Happy Moments) erkennen könnt, habe ich auch oft ganz einfache Sachen genommen, wie z.B: das Fertigstellen von unserem Gartenhäuschen, meine Scrapbookwerkstatt-Bestellung, ein Familiengrillen oder die neuen Blumen in meinem Zimmer.
Ich konnte gleich drei Freunde dazu animieren, mitzumachen – alle drei (auf dem letzten Bild übrigens zu sehen) haben fleißig mitgemacht und mitgepostet und haben es genauso durchgehalten und hatten (sie haben es mir zumindest so gesagt ;)) auch viel Spaß dabei.
Das Projekt lässt sich auch gut durchführen, in dem man sich z.B. entscheidet, nur einige Tage etwas irgendwo (Instagram, Blog, Facebook, o.Ä.) zu posten und den Rest lieber einfach nur für sich behält. Jedenfalls war es wirklich nicht schwer, hat uns viel Spaß gebracht und kann ich euch nur empfehlen, vor allem, wenn ihr euch schon immer vorgenommen habt, die kleineren Dinge im Leben zu schätzen.