{creative} Filofax Decoration Week 1 – 6 (& Video)

Hallihallo :)

Heute habe ich wieder einen kleinen Filofax-Post für euch vorbereitet. Ich liebe diese kleinen (naja) Kalender einfach und es bringt mir so viel Spaß, ihn immer wieder mit neuen Sachen zu füllen und neu zu gestalten. Bei Sophie hole ich mir immer gerne Inspiration und von ihr bin ich auch auf die Aktion „Filofax Decoration Week X“ gestoßen. Jede Woche wird (nicht nur bei mir) anders dekoriert, sodas jede Woche wieder anders aussieht.

Wir sind im Jahr 2015 ja noch nicht sonderlich fortgeschritten, sodass ich erst sechs Wochen dekoriert habe. Diese möchte ich euch heute aber gerne zeigen. Außerdem wartet zudem noch ein weiteres Youtube Video auf euch, bei dem ihr mich (noch etwas unbeholfen und teilweise mit schlechtem Bildausschnitt) bei der Dekoration von Woche 6 beobachten könnt. Über einen Klick oder Feedback freu ich mich immer! :)

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Bei meiner allerersten Woche hat sich noch nicht wirklich viel getan – ich war eher damit beschäftigt, meine Divider und den Aufbau von meinem Filofax zu gestalten, als groß meine Woche schon zu dekorieren und einzutragen. Daher gab es in dieser Woche einfaches, schlichtes rosa Washi Tape.

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Die zweite Woche wurde dann schon ein kleines bisschen kreativer mit – hey! – zwei verschiedenen Washi Tapes. Die kleinen Förmchen, die ihr dort sehen könnt, sind übrigens nicht wirklich aufgeklebt, sondern verdecken nur einige Informationen. Man muss ja nicht alles zeigen ;)

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Woche 3.

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Woche 4.

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Woche 5.

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Wie ihr erkennen könnt, nutze ich zur Zeit noch „Standart“-Dekorationsmittel, wie Washi Tapes oder Aufkleber. Außerdem habe ich (ebenfalls durch Sophie) die wunderschönen Stempel entdeckt, mit denen man gut To-Do-Listen usw. gestalten kann. Meine Schrift ist leider ganz grausam und auf verschieden farbige Stifte bin ich bisher auch nicht umgestiegen, weil mich das momentan eher noch nicht so anspricht. Mal sehen, ob sich da noch einiges ändern wird. Ich bin jedenfalls ganz gespannt, wie meine Wochen am Ende des Jahres aussehen werden.

Und zu guter Letzt: Hier folgt bereits mein zweites Youtube-Video zur Filofax Decoration Week 6. Viel Spaß

{books} Metro2033 von Dmitry Glukhovsky

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Ich habe ja angekündigt, dass es eine sehr buchlastige Woche werden wird. Naja – eigentlich ist es ja gar keine richtige Woche, sondern eher zwei. Ich schreibe die ganzen Bücherposts zur Zeit aber immer mit einem Tag Abstand ;)

Heute habe ich eine weitere Rezension für euch. Und zwar zu einem Buch, dass ich euch unbedingt ans Herz legen möchte. Letztes Mal habe ich über Endgame geschrieben, was mir schon wirklich gut gefallen hat. Den momentanen Platz 1 meiner Bücher 2015 bekommt es aber nicht – und zwar dank diesem Buch:

Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky.

booksmetro2033Hachja. Wo soll ich anfangen? Ich übernehme jetzt einfach mal die „Struktur“, die sich bei meiner Endgame Rezension ein wenig herausgegliedert hat.

Die Story

Die Story ist recht simpel und schnell erklärt: wir befinden uns im Jahre 2033. Die Erdoberfläche rund um Moskau wurde durch einen Atomkrieg zerstört und verseucht. Die wenigen Überlebenden haben sich in die Moskauer Metro gerettet und überleben dort seit einigen Jahren. Unsere Hauptfigur, Artjom, lebt in einer der noch bewohntesten nördlichen Station, die allerdings immer wieder Angriffe durch die „Schwarzen“ erleidet, die vom Norden her die Station angreifen. Ein Bekannter macht sich auf eine Reise in den Norden, um mehr über die Angriffe herauszufinden. Als er nach drei Tagen immer noch nicht wieder zurückgekehrt ist, beschließt Artjom, selber auf eine Reise durch die Metro zu gehen, um der Bedrohung der Metro entgegenzutreten. Was folgt ist eine spannende, grausame, unterhaltsame, mysteriöse Reise durch die Metro und durch Moskau.

Das Buch

In den Schreibstil von Dmitry Glukhovsky findet man sehr schnell hinein. Schon nach wenigen Seiten konnte ich das Buch locker weglesen – die vielen Erzählungen, die immer wieder durch verschiedene Personen innerhalb der Geschichte vorkommen, sind sehr spannend und lassen immer wieder durchschimmern, was alles in der Vergangenheit passieren musste, damit sich jede Person nun an genau diesem Punkt befindet.

Die Länge mag vielleicht einige Leute eher abschrecken (auch ich hatte anfangs ein wenig Zweifel, ob mir ein Buch über ein Leben in der Metro wirklich so gut gefallen wird, dass ich es bis zum Ende durchhalte). Es hat bei mir auch tatsächlich ein bisschen gedauert, bis ich es durch hatte. Das lag bei mir allerdings nicht an fehlender Lust und Laune, sondern schlichtweg an fehlender Zeit. Es lässt sich flüssig lesen, hat so viele viele Spannungen und Wendungen, und gibt so viele Einzelheiten preis, die es wert machen, das Buch zu lesen.

Das Buch lässt dabei relativ viele Fragen offen. Ich persönlich mag es zwar normalerweise nicht so gern, wenn zu viel offen gelassen wird. Hier hat es mich aber nicht gestört. Viele Dinge passieren in der Metro, bei der weder der Leser, noch Artjom selber genau weiß, ob sie nun real sind oder nicht. Dabei spricht Dmitry Glukhovsky immer wieder das Denken und den Glauben und die verschiedenen Umgehungsweisen der Menschen an, wie sie mit ihrem Leben in der Metro angesichts der relativ unveränderbaren Zukunft umgehen, wo sie ihren Sinn suchen und finden und was sie sich ausdenken, um mit ihrem Schicksal fertig zu werden. Dabei spielt er gleichzeitig mit dem Leser. Wir bekommen mit, was Artjom erlebt und wie er es erlebt. Aber auch wir wissen am Ende nicht, ob das, was sich Artjom als seine Rolle vorstellt, auch wirklich seine Rolle ist und der Wahrheit entspricht, oder ob Artjom ebenfalls ein Opfer der eigenen Imagination geworden ist, mit der verzweifelt nach dem eigenen Sinn im Leben sucht.

Der Aufbau der Welt ist unglaublich gestaltet. Es gibt verschiedene Schichten, verschiedene Gruppen, die teilweise stark an bereits existierende Gruppierungen unserer Zeit erinnern.  Dmitry Glukhosky hat ein unglaubliches Universum geschaffen, bei dem er heute andere Autoren dazu einlädt, seine Welt aufzugreifen und selber Bücher zu schreiben. Es gibt zudem einen Nachfolger, der definitiv auf meiner „To-Read“ Liste steht, wobei das dank meines Projektes erst ein wenig warten muss. Auch einige andere Bücher aus dem Metro-2033-Universum interessieren mich sehr.

Das Ende (keine Sorge, keine Spoiler) hat mich umgehauen. Es war nicht wirklich absehbar (zumindest nicht für mich) – es hat sich unheimlich gut aufgebaut und es hinterlässt eine große Gedankenblase in meinem Kopf. Zur Zeit versuche ich, Freunde dazu zu animieren, das Buch zu lesen, damit wir über das Ende (und über das Buch insgesamt) diskutieren können.

Ich kann euch gar nicht genau sagen, warum mich dieses Buch so gefesselt hat. Ich rate euch einfach, lest es euch selber durch. Dann werdet ihr mich schon irgendwie verstehen.

Mein Fazit

Lest. Dieses. Buch.

{books} Endgame von James Frey

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Ich merke schon – dies wird eine buchlastige Woche. Nachdem ich euch vor einigen Tagen mein „Project:10Books“ vorgestellt habe, geht es heute gleich weiter damit. Das erste Buch habe ich (wie angekündigt) bereits fertig gelesen und kann somit 1 Buch von 10 von der Liste streichen. Die Rede ist von „Endgame“ vom James Frey.

Und heute möchte ich euch über genau dieses Buch ein wenig mehr berichten.

booksendgameDas Buch selber ist noch recht frisch. 2014 erschienen. Eingefleischte Distopien-Fans, die ständig auf der Suche nach neuen Büchern derart sind, haben es bestimmt schon gelesen. Und heute möchte auch ich ein paar Worte dazu sagen. Ich kann mir nämlich durchaus vorstellen, dass das Buch durchaus unterschiedliche Reaktionen bekommen hat und wird. James Frey scheint ohnehin ein umstrittener Autor zu sein, wobei mich das eigentlich weniger interessiert. Hier geht es nur um das Buch.

Dein Einband ist wirklich schön – gold glänzend mit Struktur. Macht sich auf jeden Fall gut im Buchregal. Was mich persönlich auch sehr gefreut hat, waren die beiden Lesezeichen-Bänder. Das findet man heutzutage gefühlt immer seltener.

Die Story & das Buch

Endgame hat begonnen. Endgame bestimmt, dass 12 Spieler von 12 verschiedenen Völkern der Welt gegeneinander antreten müssen. Sie müssen sich töten, Rätsel lösen und schließlich drei verschiedene Schlüssel zu finden und diese an den richtigen Ort zu bringen. Nur das Volk des Kämpfers, der gewinnen wird, wird überleben. Momentmal. 12 Spieler, die sich gegenseitig umbringen müssen? Kennen wir das nicht bereits? Ja. Die Story mag auf den ersten Blick der Handlung von Panem sehr ähneln.

Ich finde allerdings, dass sich viele Distopien heutzutage sehr ähneln (Mädchen/Junge wächst in einem System auf, dass irgendwie nicht das hält, was es verspricht. Mädchen/Junge rebelliert.) Wenn man sich etwas genauer mit „Endgame“ beschäftigt, merkt man schnell, dass hier einiges anders ist, als wir es in Panem kennengelernt haben.

Die zwölf Spieler – alle zwischen 13 und 18 – haben ihr Schicksal akzeptiert und sind bereit, sich gegenseitig zu töten, um ihr eigenes Volk zu retten. Das Buch wird zudem aus allen zwölf Sichten geschrieben. Einige Personen kommen dabei deutlich häufiger vor, als andere – und jede Person hat so ihre Eigenarten, die sich direkt im Schreibstil niederspiegeln.

booksendgame1An den Schreibstil musste ich persönlich erst einmal gewöhnen. James Frey schreibt sehr kalt oder kühl, teilweise abgehackt, nicht großartig schön oder poetisch. Grausame Szenen werden oft als Nebensächlich dargestellt und etwas, was im Endgame ganz normal ist.

Die zwölf Spieler sind selbstverständlich alles Killer-Maschinen. Sie wurden ja schließlich ihr Leben lang darauf vorbereitet. Die Glaubwürdigkeit leidet an einigen Stellen für meinen Geschmack allerdings deutlich. Kann vielleicht auch damit zusammen hängen, dass man sich auf den ersten Blick nicht wirklich mit einer der Personen identifizieren kann. (Sarah vielleicht noch, aber An oder Baitsakhan? Nicht wirklich…)

Die Charaktere sind alle relativ berechenbar. Einige Handlungen von einigen Personen waren für mich teilweise keine Überraschung. Allerdings finde ich sie alle so unterschiedlich gestaltet, sodass man sie schnell und einfach auseinander halten kann. Das hätte ich anfangs, nachdem ich die Spielerübersicht gelesen habe, nicht unbedingt gedacht. Nichtsdestotrotz hat das Buch ordentlich spannende Züge und überraschende Wendungen.

Das Ende (keine Sorge, hier wird nicht gespoilert) lässt schon die eine oder andere Richtung erahnen und hat mir ganz gut gefallen.

Was ganz interessant an dem Buch ist: im Buch selber sind selbst Rätsel versteckt. Es gibt verschiedene Hinweise im Internet, die selber für die Leser ein großes großes Rätsel darstellen. Und wer dieses Rätsel zuerst löst, gewinnt einen großen großen Preis in Gold. Da ich jetzt eh nicht so der Rätsel-Fan bin, und das sicherlich tausende besser könenn, als ich, bin ich da nicht wirklich dahinter. Es könnte aber vielleicht für den einen oder anderen von euch spannend sein.

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Mein Fazit

Zugegeben. Der Anfang mag etwas langatmig sein. Auch der überraschend andere Schreibstil macht ein Einlesen in das Buch zuerst nicht unbedingt einfacht. Nachdem ich dann einige Seiten gebraucht habe, um mich mit dem Schreibstil anzufreuden, konnte ich allerdings kaum noch aufhören zu lesen. Die Kapitel sind alle recht kurz, sodass man auch über Passagen mit Personen, die man eher nicht mag, recht schnell rüberlesen kann.

Von dem vielbesagten Hype, der oft Grundlage für eine schlechte Bewertung bei diesem Buch ist, habe ich eigentlich nicht so viel mitbekommen. Ich habe bei dem Buch eher einen „Gegenhype“ erlebt, den ich widerum nicht verstehen kann. Das Buch erfindet im Grundgedanken als Distopie zwar nicht unbedingt das Rad neu, es ähnelt jedoch keiner Distopie, die ich gelesen habe, derart, dass ich sagen würde, dass es sich hier um einen schlechten Nachahmer handelt.

Dieses Buch war endlich mal wieder ein Buch, was ich kaum aus der Hand legen konnte und bei dem ich mich jetzt schon auf den Nachfolger freue – und das ist bei mir ein gutes Zeichen.

Für alle Distopie-Fans spreche ich hiermit eine ganz klare Empfehlung aus und die Bitte, das Buch nicht im Vorfelde durch Vorurteile von der Geschichte her zu verurteilen.

{Project} 10 Books

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Wie ihr vermutlich wisst, bin ich auch in diesem Jahr wieder auf der Suche nach einigen Projekten, die nicht ganz so lange dauern, wie das „101 Dinge in 1001 Tagen“ Projekt und schön nebenbei zu machen sind.

Über Instagram bin ich auf ein weitere Projekt gestoßen, dass ich wirklich gar nicht schlecht finde – insbesondere für Personen wie mich, die sich gerne schnell von neuen, schönen Dingen ablenken lassen, Geduld nicht kennen und alles immer gleich sofort haben müssen.

Sobald ich von einer neuen Buchreihe höre oder ein schönes Cover entdecke, juckt es mich schon in den Fingern und mich möchte am liebsten sofort zugreifen, obwohl zu Hause noch etliche ungelesene Bücher auf mich warten. Wenn es euch genauso geht wie mir, dann dürfte das folgende Projekt etwas für euch sein.

Worum geht’s?

Das „Project 10Books“  ist ganz ganz simpel. Man nimmt sich am Anfang des Projektes 10 Bücher vor, die man durchlesen muss, bevor man sich neue Bücher kaufen darf. In dieser Zeit dürfen auch andere Bücher gelesen werden, als die 10 vorgeschriebenen. Solange diese 10 Bücher jedoch nicht gelesen wurden, darf kein neues Buch gekauft werden. Klingt einfach, oder?

Ich hab ein wenig Angst, dass ich es nicht schaffe, da ich auf einige zweite Bände zur Zeit richtig brenne (u.a. The Maze Runner). Allerdings ist es gleichzeitig ein wenig verschwenderisch, sich neue Bücher zu kaufen, obwohl man noch viele viele ungelesene im Regal stehen hat.

Zu meinem Glück habe ich erst kurz vor dem Projekt noch einen kleinen Büchereinkauf gestartet, sodass ich jetzt super ausgerüstet für dieses Projekt bin: nämlich mit lauter Büchern, die ich ohnehin ganz neu habe und daher auch unbedingt lesen möchte. Und hier sind sie:

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01 ♥ Gezeichnet von PC Cast & Kristin Cast
Dieses Buch durfte in meiner ersten Rebuy Bestellung mit den Korb (für gerade mal 0,99 €). Erwartungen habe ich an dieses Buch eigentlich keine. Ich weiß auch nicht, ob ich es mögen werde. Naja mal sehen.

02 ♥ Goodspeed von Beth Revis
Goodspeed habe ich schon öfters in einigen Buchrezensionen gesehen – und finde die Story vom Einband her schon einmal recht spannend. So wie ich gehört/gelesen habe, geht es ein wenig in die Distopie-Richtung, ein Genre, dass ich zur Zeit unheimlich gerne lese. Bei Distopien ist das immer so eine Sache, ob ich in die Geschichte reinkomme oder nicht. Daher bin ich doch sehr gespannt auf dieses Buch.

03 ♥ Ugly von Scott Westerfield
Ebenfalls ein Buch im Genre „Distopie“. Mal sehen, wie es mir so gefällt. Die Geschichte klingt gut, ich habe schon viel positives gehört – wieso also nicht?

04 ♥ Endgame von James Frey
Hachja. Ich muss zugeben: ein wenig geschummelt habe ich bereits. Als ich das Projekt gesehen habe, war ich schon mitten drin in „Endgame“. Mittlerweile liegt es beendet bei mir im Bücherregal, sodass ich genau genommen nur noch 9 Bücher zu lesen habe. Eine Rezension zu diesem Buch kommt bald!

05 ♥ Percy Jackson – im Bann des Zyklopen von Rick Riordian
Huihuihui. Auf dieses Buch freue ich mich riesig! Ich habe es zu Weihnachten geschenkt bekommen und weil ich den ersten Percy Jackson Teil wirklich schön fand, wird der nächste Teil wohl eines der nächsten Bücher sein, was ich lesen werde.

06 ♥ Eleanor & Park von Rainbow Rowell
Dieses Buch habe ich –  nicht ganz ohne Hintergedanken – meiner Schwester zu Weihnachten geschenkt. Sie hat es bereits durch und ist begeistert. Ich weiß noch gar nicht wirklich, was mich erwartet (ich bin zur Zeit erst auf Seite 20 – ganz frisch angefangen also) aber ich bin schon sehr sehr gespannt.

07 ♥ Gone von Michael Grant
Auch hier wieder ein Buch aus der Distopien-Ecke. Dieses Buch werde ich im Anschluss an Eleanor&Park lesen. So genau weiß ich gar nicht mehr, was darin vorkommen soll. An einem Nachmittag hatte es mich auf einmal gepackt, ich habe zehnmilliarden Rezensionen, Bücherblogs und Youtube-Kanäle durchforstet, um mir eine Leseliste zu erstellen – und dieses Buch war dabei. Und als es dann vorrätig auf Rebuy war, habe ich schnell zugeschlagen. Irgendwie bin auf dieses Buch ganz ganz gespannt.

08 ♥ Gebannt von Veronica Rossi
Überraschung! Eine Distopie! Habe ich mir sagen lassen.. Und auch hier bin ich sehr sehr gespannt, da ich vor allem relativ viele englische Youtube Kanäle gefunden habe, die dieses Buch besonders empfohlen haben.

09 ♥ Die Verratenen von Ursula Poznanski
Hey! Noch eine Distopie! Dieses Mal allerdings eine deutsche Distopie. Das Cover spricht mich persönlich ja mal überhaupt nicht an – ich habe allerdings schon viel positives zu diesem Buch gelesen. Und da ich vor kurzem die erste Distopie eines männlichen Autors (Halt! Nein! Stimmt nicht! Fällt mir jetzt gerade erst ein!) gelesen habe, durfte die erste deutsche Distopie nicht lange warten ;)

10 ♥ von Kathryn Wesley
Dieses Buch habe ich im letzten Jahr bei einem Gewinnspiel gewonnen und seitdem steht es in meinem Regal. Und das, obwohl die Geschichte sehr gut klingt, es mit einigen Büchern „verglichen“ wird, die ich sehr mag und ich allgemein schon immer ganz große Lust auf dieses Buch habe. Und genau dafür ist dieses Projekt doch gut, oder? Ich werde jetzt endlich einmal dazu kommen, dieses Buch zu lesen, bevor mein Bücherregal wieder mit neuen Büchern vollgeschwemmt wird.

Und? Wer von euch macht mit? Oder lest ihr generell sowieso immer alle ungelesen Bücher, bevor ihr euch neue kauft?

{creative} Filofax Setup – First Look

Lange angekündigt – heute ist es endlich soweit: mein erster Beitrag zu meinem neuen (und ersten) Filofax. Ich habe mich schon sehr auf diesen Beitrag gefreut und freue mich auch jetzt noch sehr. Und ich hoffe, ihr findet Gefallen an meinem neuen Begleiter – er wird hier auf dem Blog öfter zu sehen sein.

Also gut. So ein erster Beitrag zum Filofaxen. Was sollte da alles drin sein? Ich werde euch heute im Beitrag erst einmal zeigen, was für einen Filofax ich überhaupt bekommen habe, wie er normalerweise aussieht und was ich – in meiner relativ kurzen Zeit, in der ich ihn nun schon habe – bisher so daraus gemacht habe.

Als kleine Info für diejenigen, die den Text nicht so interessant finden: wer meinen Filofax lieber in bewegten Bildern sehen möchte, der sollte sich unbedingt mein allerallererstes Youtube-Video anschauen. Es trägt denselben Namen: Filofax Setup – First Look. Ich bin ganz ganz frisch dabei – seid daher bitte nicht allzu hart mit mir ;) Ich freue mich aber auf jeden Fall, wenn ihr euch das Video anschaut und es euch gefällt.

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Fangen wir an. Ich nehme an, die meisten wissen in etwa, was ein Filofax ist. Für alle anderen: Filofax ist ein immer wieder austauschbares, auffüllbares und erneuerbares Kalendersystem, welches in unterschiedlichen Farben, Größen und Ausführungen vorhanden ist. Sucht einfach mal nach dem guten Stück und ihr werdet gerade nur zu vollbombadiert mit wunderschönen, toll aufgemachten Kalendern.

Ich liebäugel seit einiger Zeit mit einem Filofax – und an Weihnachten 2014 hat mir meine Schwester diesen Wunsch erfüllt. (Danke, Sestra!) Ich bin nun Eigentümerin eines wunderschönen „Original Retro Brown Filofax“ in der Größe A5. Der Braunton ist unheimlich angenehm, sehr elegant aber – wie ich finde – überhaupt nicht aufdringlich. A5 ist schon eine starke Größe – passt in meine Taschen aber zum Glück gut rein und bietet mir genügend Platz zum Schreiben, Kleben und Basteln. Wie ihr schon merkt: I’m in Love!

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So sieht das schmucke Ding im Fast-Originalzustand aus. (Den Stift, das Glitzerpapier an der Seite und die Divider, die schon etwas herausschauen einfach bitte einmal wegdenken.) Die originale Aufmachung hat mir schon wirklich gut gefallen – da ich aber schon vorher dem Filofax-Wahn ein wenig verfallen bin, habe ich mir natürlich ganz viele schöne Setups angeschaut und bin schnell zu dem Entschluss gekommen, dass ich mir gerne ein eigenes Dashboard basteln möchte.

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Gesagt, getan. So sieht meine „Startseite“ nun aus. Ich habe verschiedene Scrapbookpapiere ausgeschnitten und kombiniert und in der Mitte prangt bereits der Anfang eines schönen Zitates, welches ich euch gleich noch weiter zeigen werden. Mir gefällt es unheimlich gut. Ich war mir zuerst nicht sicher, wie die Farben so zusammen passen werden, aber ich finde es wirklich sehr harmonisch.

Auf dem Bildchen fehlt bereits ein Paperclip in Form eines Elefanten – ich habe erst einmal selber mit Draht versucht, so einen nachzuformen. Ich denke aber, demnächst wird bei der nächsten Onlinebestellung auch ein Elefanten-Paperclip mit dabei sein ;) Die finde ich nämlich unheimlich süß!

Die linke Seite müsst ihr zur Zeit bitte noch etwas ignorieren – noch ist da nämlich nicht viel los. Etwas Glitzerpapier und mein Stift, den ich ebenfalls zu Weihnachten bekommen habe – mehr bisher nicht. Ich bin irgendwie nicht sooo der Fan von diesen bunten Markierungsdingern, die man sonst so in den meisten Filofaxes (? Filofaxen? jedenfalls der Plural von Filofax) findet.

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Ein weiterer Schritt hin zur Personalisierung des Filofaxes sind Divider. Im Filofax selber werden Divider mitgeliefert – in wunderschönen blau und grün Tönen. Hust. Nicht ganz mein Geschmack, daher mussten neue Divider her.

Wieder hier der Einschub für alle Neueinsteiger: Diese Divider sind – wie der Name schon sagt – einfache Trennglieder, die verschiedene Themen und Bereiche innerhalb des Filofax abgrenzen.

Ich habe für meine wieder auf Scrapbook-Papier zurückgegriffen. Und da ich sie nicht beschriften möchte, weil sich bestimmt ohnehin wieder der Aufbau ein wenig ändern wird, habe ich mich für verschieden farbige Divider entschieden, damit ich sie gut auseinanderhalten kann.

Insgesamt habe ich 9 Divider – 3 mit der Kante oben, 6 mit der Kante an der Seite. Meinen aktuellen Aufbau mag ich wirklich sehr gerne – den erkläre ich euch unter folgendem Bild. Vielleicht ist er ja auch etwas für euch.

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Auf dem oberen Bild ist nun die Rückseite meiner Startseite und die Folgeseite zu sehen. Hier macht das Anfangszitat im Dashboard nun auch etwas mehr Sinn. Auf dieses Zitat bin ich durch einen meiner Streifzüge im Internet gestoßen und fand es schön, wahr, inspirierend, nachdenklich und absolut passend zugleich, sodass ich es in mein Buch mit aufnehmen musste. Es stammt von Jack London und ist unter dem Namen „Keep a Notebook“ zu finden. Absolutely amazing.

Kommen wir nochmals zu meinen Dividern/Kategorien. Da ich keine Beschriftung der Divider habe, habe ich mir am Anfang ein Inhaltsverzeichnis geschaffen, um den Überblick zu behalten. Die drei oberen Divider trennen meinen Kalender und die verschiedenen Teile voneinander ab. (Nicht wundern – zwei Plätze wurden noch frei gelassen, ich weiß noch nicht genau, wie ich das formuliere.)

Nr. 1 – Kalender: ich denke, dazu brauche ich nicht viel sagen. Dort befindet sich mein normaler Kalender, auf dem ich rumschreibe und notiere, was mir alles so Wichtiges vor die Finger kommt.

Nr. 2 / 3 : Hier plane ich, eine Wochen, Monats und Jahresübersicht einzuheften, um Geburtstage, Ferien, und weitere wichtige Termine sofort auf einem Blick parat zu haben. Wie ich das nennen werde, weiß ich noch nicht.

An den Seiten befinden sich dann meine weiteren Kategorien, die mit dem Kalender an sich nichts zu tun haben.

Nr. 4 – Lists: Wer mich kennt, weiß, dass ich Listen liebe. Hier wird meine 101-Dinge-Liste verstaut, meine Overall-To-Do-Liste (also die, die nicht wochengebunden ist), meine Leseliste, meine Wunschlisten, meine Geschenkeliste, etc. …

Nr. 5 – Notes/Personal: Notizen, wichtige persönliche Sachen kommen in diese Kategorie.

Nr. 6 – Financial: Um einen guten Überblick über meine monatlichen Einnahmen und Ausgaben zu haben, habe ich hierfür eine Extra-Kategorie geschaffen, in der ich mir bereits Inserts angefertigt habe (die ich aber nochmal überarbeiten muss).

Nr. 7 – Blog: Ein Vorhaben auf meiner 101-Dinge-Liste, war die Erstellung eines Blogplaners. Das habe ich gestrichen und durch die Blog-Kategorie im Filofax ersetzt. Alles zum Blog, die nächsten Posts, Ideen oder Sonstiges zum Blog kommt hier rein.

Nr. 8 – Business: Alles Wichtige rund ums Studium und den Beruf kommt in diese Kategorie.

Nr. 9 – Contacts: Hier werde ich meine wichtigsten Kontakte eintragen, um sie immer bei mir zu haben, wenn ich sie benötigen werde.

Ich bin mit den Kategorien bisher sehr zufrieden und denke, dass ich soweit alles Wichtige abgedeckt habe, was ich in meinem Filofax brauche und haben möchte.

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Kommen wir zum „Eigentlichen“ vom Filofax: der Kalender. Mitgeliefert im Original wird ein Kalender von 2015 (also dieses Jahr, versteht sich), der die Tage hochkannt aufgeteilt hat. In meinen bisherigen Kalendern habe ich immer waagerechte Aufteilungen gehabt, sodass ich das gerne bei meinem Filofax fortsetzen wollte. Ich habe mir also waagerechte Kalendereinlagen geholt – in multilanguage. Ich hatte kurzfristig mit dem Gedanken gespielt, mir selber Inserts anzulegen und auszudrucken. Bisher habe ich allerdings noch keine gefunden, die mir so wirklich zusagen und eigene anzulegen ist mir dann doch zu aufwendig, sodass ich mit den jetzigen Einlagen ganz zufrieden bin.

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Zu guter Letzt zeige ich euch noch die letzte Seite meines Filofax. Die besteht aus einer passenden Hülle, die nach oben hin geöffnet ist. In dieser Hülle befinden sich ausgeschnittene (mit welchem Gerät werdet ihr in einem der nächsten Posts erfahren) Formen, die sich gut dafür eignen, den Filofax selber ein wenig zu schmücken und Wichtiges ggf. deutlicher zu markieren. Hier werde ich sicherlich auch mal wichtige Belege usw. aufbewahren.

So. Das war es also – der erste kleine Einblick in meinen Filofax. Wie bereits gesagt, ich hoffe, der Beitrag gefällt euch – es gibt demnächst mehr davon. Ich bin bereits jetzt schon dabei, die einzelnen Kalenderseiten zu gestalten und die Kategorien aufzufüllen. Sobald es dort mehr gibt, werdet ihr es hier erfahren und sehen.

Vielleicht habe ich den einen oder anderen ja angesteckt – mein Freund schaut immer schon ganz neidisch auf meinen Filofax. Für alle, die gerne etwas organisierter leben möchte, ist so ein Kalendersystem sicherlich eine gute Investition. Ich bin jetzt jedenfalls bereits absolut zufrieden.