{Video} Kikki K – First Setup

Hallöchen ihr Lieben!

Ihr kennt das ja schon von mir – ich jammere hier immer ganz gerne rum, wie viel ich immer zu tun habe. Heute ist es nicht anders. Ich habe gestern abend meine Proberelation mehr oder weniger fertig gestellt und heute steht noch das Streichen meines alten Zimmers an. Naja. Ich arbeite zur Zeit an einer Beitragsreihe, die den einen oder anderen von euch vielleicht interessiert: ich schreibe über das Jura-Studium und werde die Beiträge auch schon ganz bald (wenn ich es denn mal schaffe, passende Fotos dazu zu machen – weil ohne Fotos mag ich das irgendwie nicht) online stellen. Da bin ich schon ganz gespannt, was ihr dazu sagt. Außerdem bastel ich zur Zeit an ein paar Einlagen für Kalender/Planner als kleines Freebie für den Blog. Ich bin noch nicht hundertprozentig zufrieden, weil sie teilweise noch etwas zu schlicht sind (ich komm damit immer super klar, aber um sie als Download anzubieten sollte da vielleicht ein bisschen mehr drauf sein). Wenn die fertig sind, erfahrt ihr es natürlich sofort :)

Ansonsten habe ich die letzten Tage ein wenig genutzt, um tatsächlich mal wieder neue Videos zu drehen. Ich bin nicht der Mensch, der sich gerne vor die Kamera setzt und drauf los plappert, daher gibt es von mir immer nur „Stumm-Videos“ – bisher erhalte ich aber wirklich ganz positvies Feedback und das freut mich natürlich :)

Im aktuellen Video habe ich mich an meinen Kikki K rangesetzt und ein kleines „First-Setup“ Video gedreht. Ich bin mit dem Video nicht hundertprozentig zufrieden, weil es einerseits sehr weit weg ist. (Ich dachte, es könnte toll aussehen aber ich finde es tatsächlich zu weit weg – man soll ja schließlich sehen, wie die einzelnen Seiten so aussehen und dekoriert sind.) Die Einstellung werde ich daher in den nächsten Videos wieder ändern – trotzdem möchte ich euch das Setup-Video nicht vorenthalten. Ich wünsche euch viel Spaß dabei und über Feedback freue ich mich natürlich immer :)

 

{Project} 10 Books – Zwischenbilanz 1

Vor einiger Zeit habe ich euch ein neues Projekt vorgestellt, dass ich seitdem auch fleißig betreibe: das Project: 10 Books.

Im Großen und Ganzen geht es darum, sich erst dann neue Bücher zu kaufen, wenn man 10 Bücher, die bereits ungelesen im Bücherregal stehen durchgelesen sind. Und da ich sehr sehr viele Bücher in meinem Regal habe, die noch ungelesen sind, war dieses Projekt demnach genau das Richtige für mich.

Mittlerweile sind fast zwei Monate vergangen und ich wollte euch berichten, wie ich bisher zurrecht komme und was ich bis jetzt gelesen habe. Tatsächlich ist das nämlich gar nicht so viel. Das liegt vor allem daran, dass ich in der letzten Zeit überhaupt keine Gelegenheit hatte, großartig zum Lesen zu kommen. Die Prüfungen, der Umzug und das neu begonnene Referendariat fordern ihren Tribut. Abends fall ich schon früh müde ins Bett ohne die Augen offen halten zu können. Naja. So langsam pendelt sich bei mir der Alltag ein und damit bleibt hoffentlich auch bald wieder mehr Zeit zum Lesen.

project10books

Von den 10 Büchern auf der Liste (und auf dem Foto) habe ich bisher immerhin drei Bücher geschafft, eins ist ca. zur Hälfte durch und eins habe ich angefangen, erst einmal aber wieder zur Seite gelegt.

Meine Rezension zu „Endgame“ von James Frey ist ja bereits online – sodass klar ist, dass ich dieses Buch bereits fertig gelesen habe. Für alle Interessierten: einfach mal einen Blick auf diesen Post werfen, dort gibt es meine Meinung.

Als zweites Buch folgte „Eleanor & Park“ von Rainbow Rowell – ein ganz ganz ganz tolles Buch, dass bei mir ganz unterschiedliche Gefühle hervorgerufen hat. Eine Rezension dazu wird noch folgen, vorab: wenn ihr die Möglichkeit habt, lest es unbedingt auf Englisch. Ich habe in die Übersetzung zwar nicht reingeschaut, ich kann mir aber nicht vorstellen, wie dieses Buch in der Übersetzung auch nur annährend so rüberkommen soll, wie in der Originalversion.

Das dritte Buch war „Gone“ von Michael Grant. Als ich anfing zu lesen, war ich ein wenig überrascht. Der Plot erinnert einen gleich zu Beginn an „Under The Dome“ / „Die Arena“ von Stephen King. Irgendwie hatte ich ganz anderes erwartet. Nichtsdestotrotz fand ich das Buch gar nicht schlecht. Mit einer Rezension möchte ich allerdings noch warten, bis ich mit den anderen Teilen durch bin. Von dem Buch gibt es nämlich Fortsetzungen, die ich gerne lesen möchte – geht aber natürlich erst nach diesem Projekt.

Als viertes fing ich „Das zehnte Königreich“ von Kathryn Wesley an. Ich weiß nicht, ob es an meiner allgemeinen Erschöpfung oder an dem Buch lag, nach dem ersten Kapitel war ich jedenfalls noch immer nicht im Buch drin. Irgendwie hat mich die Story eher verwirrt als gefesselt und joa. Meine Motivation, es weiterzulesen sank demnach erst einmal, sodass ich es aus der Hand gelegt habe. Ich werde mich nach dem letzten Buch nochmal an dieses Buch wagen und es dann ggf. gegen ein anderes aus dem Bücherregal austauschen. Mal sehen.

Mittlerweile bin ich jedenfalls beim zweiten Teil von „Percy Jackson“ von Rick Riordan angelangt. Wie auch beim ersten Teil kommt man unheimlich schnell in die Bücher rein. Man merkt, dass sie für Kinder geschrieben wurden, an einigen Stellen finde ich sie aber gar nicht so ungruselig. Eine Rezension folgt – wie bei „Gone“ – auch erst am Ende der gesamten Reihe.

Die Sache mit dem „Keine-Bücher-Kaufen“ geht bisher ganz gut. Ich liebäugel zwar immer wieder mit dem einen oder anderen Buch, aber ich kann mich relativ gut beherrschen und bin auch ganz zuversichtlich, dass ich das gut bis zum Ende des Projektes durchhalte.

Macht ihr auch mit bei diesem Projekt? Oder wär das nichts für euch? Oder habt ihr überhaupt keine ungelesenen Bücher im Regal?

{creative} Unboxing Kikki K Gold + Video

Hallöchen ihr Lieben!

Heute gibt es ein kleines, kurzes Lebenszeichen von mir – und einen kleinen Bericht darüber, was ich den den letzten Wochen so Spannendes gemacht habe.

Mittlerweile sitze ich in meiner neuen Wohnung, habe die erste Woche Referendariat hinter mir und bin wirklich zufrieden mit allem. Die Kisten sind (fast) alle ausgepackt, das neue Arbeitszimmer steht, meine Prüfungen Ende Februar sind alle so ausgefallen, wie ich sie mir erhofft habe. Und nun tauche ich langsam wieder ein in die wunderschöne Welt der Blogs, Instagram-Accounts und Sozialen Netzwerken. Ich habe unendlich viele Posts verpasst und werde mich in den nächsten Tagen erst mal durch meine Lieblingsblogs klicken, um zu sehen, was ich alles so verpasst habe. Heute ist nämlich tatsächlich der erste Tag, an dem ich endlich nichts aufbauen oder ausfräumen muss und mal wieder ein bisschen Zeit übrig habe.

Die habe ich natürlich gleich genutzt: es schlummern zwar noch ein paar fertig vorbereitete Posts im Dashboard, die kann ich aber alle noch gut später posten. Einen leider nicht mehr – wer will denn jetzt noch Schneebilder sehen?! Ich jedenfalls nicht – ich freue mich nämlich riesig auf den Frühling und die steigenden Temperaturen!

Seit ca 1 1/2 Wochen liegt ein neuer Planner bei meinen Eltern zu Hause rum und hat nur darauf gewartet, dass ich endlich komme und ihn abhole. Ein zweiter Planner? Jaa.. Ach ich weiß auch nicht, als ich angefangen habe, habe ich mir gedacht, ich bräuchte auf gar keinen Fall einen zweiten Planner, in meinen ersten passt ja schließlich alles gut rein. Naja. Und wie das dann so ist, man sieht einen anderen Planner, verliebt sich und findet auf einmal ganz viele Gründe, warum man jetzt doch einen Zweitplanner benötigt.

Ich habe jetzt auf jeden Fall zwei Planner hier rumstehen. Den ersten kennt ihr ja von den früheren (und natürlich auch noch kommenden) Posts. Den zweiten möchte ich euch heute ein wenig vorstellen. Dazu habe ich ein kleines Unboxing-Video gedreht, bei dem ihr genau sehen könnt, was das für ein Planner ist und was sich dort alles so drin findet. Er ist bisher nämlich noch komplett jungfräulich. Ich habe weder Divider gemacht, noch irgendeine Seite auch nur ansatzweise dekoriert – das folgt erst in der nächsten Woche. Wir wollen es mit der freien Zeit ja nicht übertreiben ;)

Bei meinem neuen Planner handelt es sich um den wundervollen Kikki K Gold Personal Planner. Den gab es eine ganze Zeit lang – u.a. in der Limited Edition, die ich nun habe. Leider ist er momentan ausverkauft und ich befürchte auch, er kommt erst mal nicht wieder in die Shops – aber die gesamten Kikki K Planner sind wirklich allesamt sehr sehr schön, sodass angefixte Leutchen bestimmt einen in ihrer Farbe finden würden ;)

Er ist in einem wunderschönen Goldton und ganz ganz zauberhaft. Selbst die mitgelieferten Divider und Einlagen gefallen mir sehr gut, wobei ich natürlich meine eigenen Divider basteln werde.  Er ist vielleicht nicht der alltagstauglichste Planner, dafür wird er jetzt ein schönes Dasein als Home-Planner und Bastelmodell führen.

Ich finde ihn jedenfalls ganz wundervoll und freue mich schon, ihn zu personalisieren und mit meinen eigenen Ideen und Dingen zu füllen.

unboxingkikkikgold