Archiv der Kategorie: Books I Love

{books} Feuer und Stein – Diana Gabaldon

Hallo ihr alle :)

Ich habe heute eine weitere Rezension für euch – ich habe das Buch im Urlaub angefangen und gestern endlich beendet: Feuer und Stein von Diana Gabaldon.

rezioutlander

Eckdaten

Feuer und Stein
Diana Gabaldon
erschienen im Blanvalet Verlag800 Seiten

Handlung

Das Buch handelt von der Krankenschwester Claire, die kurz nach dem zweiten Weltkrieg den Hochzeitsurlaub mit ihrem Mann Frank nachholt. Dazu reisen sie zusammen nach Schottland und schauen sich die Landschaft, Ruinen und besondere Stätten an. Eines Tages geht Claire alleine zu einem Steinkreis und wird dort auf unerklärsame Weise in das Jahr 1743 transportiert. Dort gerät sie an einen englischen Soldaten, der ihrem Mann Frank zum Verwechseln ähnlich sieht – jedoch keinerlei Charakterzüge von ihm hat und sie im Gegenzug bedroht. Gerettet wird sie von einem Schotten, der sie mit zu seinen Clansleuten nimmt. Dort lernt sie auch Jamie kennen, einen jungen Schotten, der eine Vergangenheit mit dem englischen Soldaten hat. Claire muss versuchen, in der neuen alten Welt zu bestehen und gerät dabei nicht selten in schwierige Situationen.

Meine Meinung

Die Handlung des Buches ist sehr komplex, sodass ich jetzt nur einen groben Teil wiedergegeben habe. Durch die Serie „Outlander“ bin ich auf das Buch aufmerksam geworden – und weil ich die Serie verschlungen habe, war mir schnell klar, dass ich auch das dazugehörige Buch lesen musste. Dicke Bücher schrecken mich grundsätzlich nicht ab – so auch hier nicht. Ich habe allerdings relativ lange für die 800 Seiten benötigt. Trotzdem hatte das Buch selbst keine Längen. Die Handlung ist zügig vorangeschritten – durch die Serie wusste ich ja bereits, was wann passieren wird. Einige kleine aber feine Unterschiede gab es natürlich – insgesamt finde ich im Nachhinein, dass die Serie das Buch meiner Meinung nach gut wiedergegeben hat.

Claire ist eine Hauptperson, die man schnell und gut ins Herz schließen kann. Ihren Zwiespalt zwischen ihrer „Vergangenheit“ (was ja eigentlich ihre Zukunft ist) und der Notwendigkeit, sich in der jetzigen Zeit zurecht zu finden und nicht zu verraten, konnte ich persönlich gut nachempfinden. Ich denke, ich spoiler euch nicht groß, wenn ich sage (wenn ihr es nicht lesen wollt, dann hört jetzt auf ;)), dass sie und Jamie sich näher kommen, wenn auch zunächst nicht ganz gewollt. Auch Jamie ist eine Person, die man sofort in sein Herz schließt. Er ist kein typischer Held und ist so zum Beispiel jünger als Claire und gilt als geächtet. Mir hat insbesondere die Rollenverteilung in diesem Buch gefallen. Auch wenn das Buch 1743 spielt, ist es nicht so, dass Claire eine hilflose Frau ist, die sich ständig retten lassen muss. Sie und Jamie ergänzen sich gut, helfen und retten sich gegenseitig, sodass man das Gefühl hat, sie stünden beide auf einer Stufe. Claire ist keineswegs hilflos, sondern weiß sich in vielen Situationen gut zu helfen – und dabei teilweise auch ihre Kenntnisse über die Zukunft geschickt einzusetzen.

Die Handlung geht, wie eben beschrieben, zügig voran. Claire’s Drang, zurück zum Steinkreis zu gelangen, um in ihre eigene Zeit zurück zu finden, wird immer wieder unterbrochen – von Geschehnissen, die nicht gewollt wirken, sondern sich natürlich in die Handlung einfügen. Beim Lesen hatte ich zudem das Gefühl, dass das Buch gut recherchiert ist, insbesondere die medizinische Seite (Claire als ehemalige Krankenschwester macht sich schnell einen Ruf als Heilerin) ist anschaulich und verständlich erklärt worden.
Was mir ebenfalls gut gefallen hat, waren die unterschiedlichen Charaktere, die sich alle an unterschiedlichen Stellen auf Claires Leben auswirken. Ihr Leben wird also nicht nur von einer einzigen Person, Jamie, bestimmt, sondern die Autorin schafft zusätzliche Charaktere, die man schnell mag, hasst oder auch zwiespältig betrachtet. Dass die Autorin dabei in mir für viele verschiedene Charaktere viele verschiedene Gefühle ausgelöst hat, rechne ich ihr hoch an. Oft habe ich das Gefühl, dass es in Büchern einige Standart-Personen gibt, die man natürlich mag oder natürlich hasst – hier nicht.

Ich habe generell ein Herz für historische Fiktion – und dieses Buch hat damit genau meinen Geschmack getroffen. Es ist kein schnulziger Liebesroman, sondern beschäftigt sich glücklicherweise genug mit anderen Dingen. Claire’s Reise führt sie an viele verschiedene Orte, man leidet und freut sich mit den Charakteren. Insgesamt ein absolut unterhaltsames, abwechslungsreiches und spannendes Buch!

Das Buch macht übrigens unheimliche Lust auf Schottland. Die Landschaft, die Ruinen, das ganze Leben dort in dieser Zeit fesselt einen sofort. Ich persönlich habe große Lust einen meiner nächsten Urlaube in Schottland zu verbringen. Falls ihr dieses Buch ebenfalls lesen möchtet, kann ich euch außerdem ganz unbedingt raten, vorher den Soundtrack der Serie als Einstimmung auf das Buch zu hören. Herrlich!

Klare 5 Sterne von mir. Der zweite Band steht übrigens noch nicht in meinem Regal – der wird wohl aber ganz bald bei mir einziehen :)

Bewertung

5sterne5 / 5 Sternen

{books} Metro2033 von Dmitry Glukhovsky

Kurz vorab: Bei meinem Bloglovin Account ist anfangs etwas schief gelaufen. Die aktuelle und richtige Adresse zum Folgen von Anne Hearts Life findet ihr hier: klick.
(Dem alten Account könnt ihr selbstverständlich entfolgen)

Ich habe ja angekündigt, dass es eine sehr buchlastige Woche werden wird. Naja – eigentlich ist es ja gar keine richtige Woche, sondern eher zwei. Ich schreibe die ganzen Bücherposts zur Zeit aber immer mit einem Tag Abstand ;)

Heute habe ich eine weitere Rezension für euch. Und zwar zu einem Buch, dass ich euch unbedingt ans Herz legen möchte. Letztes Mal habe ich über Endgame geschrieben, was mir schon wirklich gut gefallen hat. Den momentanen Platz 1 meiner Bücher 2015 bekommt es aber nicht – und zwar dank diesem Buch:

Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky.

booksmetro2033Hachja. Wo soll ich anfangen? Ich übernehme jetzt einfach mal die „Struktur“, die sich bei meiner Endgame Rezension ein wenig herausgegliedert hat.

Die Story

Die Story ist recht simpel und schnell erklärt: wir befinden uns im Jahre 2033. Die Erdoberfläche rund um Moskau wurde durch einen Atomkrieg zerstört und verseucht. Die wenigen Überlebenden haben sich in die Moskauer Metro gerettet und überleben dort seit einigen Jahren. Unsere Hauptfigur, Artjom, lebt in einer der noch bewohntesten nördlichen Station, die allerdings immer wieder Angriffe durch die „Schwarzen“ erleidet, die vom Norden her die Station angreifen. Ein Bekannter macht sich auf eine Reise in den Norden, um mehr über die Angriffe herauszufinden. Als er nach drei Tagen immer noch nicht wieder zurückgekehrt ist, beschließt Artjom, selber auf eine Reise durch die Metro zu gehen, um der Bedrohung der Metro entgegenzutreten. Was folgt ist eine spannende, grausame, unterhaltsame, mysteriöse Reise durch die Metro und durch Moskau.

Das Buch

In den Schreibstil von Dmitry Glukhovsky findet man sehr schnell hinein. Schon nach wenigen Seiten konnte ich das Buch locker weglesen – die vielen Erzählungen, die immer wieder durch verschiedene Personen innerhalb der Geschichte vorkommen, sind sehr spannend und lassen immer wieder durchschimmern, was alles in der Vergangenheit passieren musste, damit sich jede Person nun an genau diesem Punkt befindet.

Die Länge mag vielleicht einige Leute eher abschrecken (auch ich hatte anfangs ein wenig Zweifel, ob mir ein Buch über ein Leben in der Metro wirklich so gut gefallen wird, dass ich es bis zum Ende durchhalte). Es hat bei mir auch tatsächlich ein bisschen gedauert, bis ich es durch hatte. Das lag bei mir allerdings nicht an fehlender Lust und Laune, sondern schlichtweg an fehlender Zeit. Es lässt sich flüssig lesen, hat so viele viele Spannungen und Wendungen, und gibt so viele Einzelheiten preis, die es wert machen, das Buch zu lesen.

Das Buch lässt dabei relativ viele Fragen offen. Ich persönlich mag es zwar normalerweise nicht so gern, wenn zu viel offen gelassen wird. Hier hat es mich aber nicht gestört. Viele Dinge passieren in der Metro, bei der weder der Leser, noch Artjom selber genau weiß, ob sie nun real sind oder nicht. Dabei spricht Dmitry Glukhovsky immer wieder das Denken und den Glauben und die verschiedenen Umgehungsweisen der Menschen an, wie sie mit ihrem Leben in der Metro angesichts der relativ unveränderbaren Zukunft umgehen, wo sie ihren Sinn suchen und finden und was sie sich ausdenken, um mit ihrem Schicksal fertig zu werden. Dabei spielt er gleichzeitig mit dem Leser. Wir bekommen mit, was Artjom erlebt und wie er es erlebt. Aber auch wir wissen am Ende nicht, ob das, was sich Artjom als seine Rolle vorstellt, auch wirklich seine Rolle ist und der Wahrheit entspricht, oder ob Artjom ebenfalls ein Opfer der eigenen Imagination geworden ist, mit der verzweifelt nach dem eigenen Sinn im Leben sucht.

Der Aufbau der Welt ist unglaublich gestaltet. Es gibt verschiedene Schichten, verschiedene Gruppen, die teilweise stark an bereits existierende Gruppierungen unserer Zeit erinnern.  Dmitry Glukhosky hat ein unglaubliches Universum geschaffen, bei dem er heute andere Autoren dazu einlädt, seine Welt aufzugreifen und selber Bücher zu schreiben. Es gibt zudem einen Nachfolger, der definitiv auf meiner „To-Read“ Liste steht, wobei das dank meines Projektes erst ein wenig warten muss. Auch einige andere Bücher aus dem Metro-2033-Universum interessieren mich sehr.

Das Ende (keine Sorge, keine Spoiler) hat mich umgehauen. Es war nicht wirklich absehbar (zumindest nicht für mich) – es hat sich unheimlich gut aufgebaut und es hinterlässt eine große Gedankenblase in meinem Kopf. Zur Zeit versuche ich, Freunde dazu zu animieren, das Buch zu lesen, damit wir über das Ende (und über das Buch insgesamt) diskutieren können.

Ich kann euch gar nicht genau sagen, warum mich dieses Buch so gefesselt hat. Ich rate euch einfach, lest es euch selber durch. Dann werdet ihr mich schon irgendwie verstehen.

Mein Fazit

Lest. Dieses. Buch.

{books I love} ♥ Die Tribute von Panem

Heute geht es weiter mit meiner Reihe {books I love} und zwar mit „Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins. Eine Mitfahrerin, die sich ebenfalls als begeisterte Leserin herausstellte, empfahl mir dieses Buch. Und weil sie so enthusiastisch davon berichtete, ging ich tatsächlich gleich am nächsten Tag in die Buchhandlung und kaufte es mir. 
Sofern ihr die Tribute von Panem noch nicht gelesen habt (alle drei Teile), dies aber noch gerne tun möchtet, dann solltet ihr hier lieber aufhören zu lesen, da ich auch über den Inhalt und das Ende reden werde.
Kennt ihr das, wenn ihr Abends im Bett liegt und unbedingt an einer schönen Stelle aufhören müsst zu lesen, damit ihr ruhig schlafen könnt? So geht es mir immer. Wenn ich ein Buch an einer Stelle unterbreche, die mir nicht gefällt oder die „unsicher“ scheint, kann ich oft nicht richtig schlafen.
Bei dem ersten Teil von Panem (hauptsächlich in der Arena) habe ich eine einzige Stelle gefunden (ich glaube es war die, in der Katniss und Rue zusammen auf einem Baum übernachten) die für mich persönlich in Ordnung war, sodass ich dort stoppen konnte. Die Folge: das Buch war nach zwei Nächten durchgelesen. Und weil ich schon in der ersten Nacht gemerkt hatte, dass das Buch mich fesseln wird, war ich so schlau und habe mir die beiden weiteren Teile schon am nächsten Morgen gekauft, sodass ich gleich weiterlesen konnte.

Ich war teilweise so geschockt von dem ersten Buch. Besonders die Stelle, in dem sich das eine Mädchen nachts ein Feuer macht, weil es sonst friert – dadurch dann aber entdeckt und getötet wird, fand ich grausam. Es gab nie einen richtigen Ruhemoment und man fühlte sich selber irgendwie ein wenig hilflos – alle in der Arena waren ja komplett von der Gunst oder Missgunst der Spielemacher abhängig. Ich persönlich habe zunächst keinen Weg gesehen, wie sowohl Katniss als auch Peeta aus der Arena heil rauskommen können; die alleinige Liebesgeschichte war zwar einmalig, aber die Spiele an sich waren schon so grausam, dass mir irgendwie klar war, dass noch etwas dazu kommen muss, damit die Spielemacher nachgeben.

Nachdem ich dann das zweite und das dritte Buch gelesen hatte, veränderte sich meine Sicht auf das erste Buch ein wenig. Nach dem zweiten und dritten Band, empfand ich das erste Buch beinahe noch als sicheren Platz. Dort waren zumindest die Regeln klar und Katniss musste sich zunächst nur gegen ihre Gegner durchsetzen.

Die Arenazeit im zweiten Buch fand ich trotzdem noch am „schönsten„. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Katniss dieses Mal nicht auf sich alleine gestellt war und Verbündete hatte. Die Eigenschaften der Arena waren zwar grausamer, als die der ersten Arena. Die Gruppe schaffte es ja aber zum Glück recht schnell, das System zu durchschauen.
Das dritte Buch war ganz schlimm. Mir war von Anfang an klar, dass keine der Personen heil und unbeschadet aus dieser Sache herauskommen wird. Und ich sehe auch, wie einige Tode (z.B. Prim) zum Verlauf der Geschichte beitragen musste. Andere Tode habe ich hingegen gar nicht verstanden (z.B. Finnick). Trotzdem war das dritte Buch einfach nur grausam. Mit dem Ende bin ich einigermaßen zufrieden, weil ich denke, dass es noch das beste Ende von Vielen ist, dass nicht so wirkt, als hätte der Autor am Ende „Ende gut – alles gut“ durchziehen wollen. Wie gesagt – es war klar, dass niemand dort unbeschadet herauskommen wird und so ist es noch einigermaßen ertragbar.

Panem hat mich (natürlich) nicht so sehr geprägt, wie das erste Buch, das ich hier vorgestellt habe: Harry Potter. Das liegt einerseits daran, dass ich mit Harry Potter als Kind aufgewachsen bin – einem Kind Panem zum Lesen zu geben, würde mir nie einfallen. Andererseits ist Panem aber an sich auch kein Buch, in dem man viele schöne Momente erleben kann. Man ist eher froh, wenn gerade mal nichts schlimmes passiert.

Ich fand die Thematik unheimlich spannend (ein wenig hat mich Panem z.B. an „Herr der Fliegen“ von William Golding erinnert, das mich damals ebenfalls sehr gefesselt hat). Sie ist unglaublich grausam; beschäftigt sich aber gleichzeitig auch mit der Psyche des Menschen. Ich hab mir selber manchmal die Frage gestellt, wie ich reagieren würde, wenn ich in eine solche Arena geschickt werden würde.

Zu dem Film möchte ich auch kurz noch etwas sagen: Bisher ist ja erst der erste Teil erschienen. Die Schauspieler gefallen mir fast alle sehr gut (Präsident Snow ist für mich zwar immer noch der liebe Vater aus Stolz und Vorurteil, der nur das beste für seine Töchter möchte – aber gut). Ich habe oft gelesen, dass es vielen nicht gefallen hat, dass man Gewaltszenen (besonders am Anfang beim Füllhorn) nicht richtig gesehen hat – ich fand das persönlich sehr gut. Wir wissen alle, dass das Geschehen grausam ist. Und das Kinder sich gegenseitig töten ist schon grausam genug – das muss man nicht noch extra zeigen. Außerdem hat man so das Gefühl, als würde man das Geschehen aus Katniss Sicht sehen – man sieht, dass etwas passiert, dass etwas grausames passiert und dass Vieles auf einmal passiert. Aber die genauen Details eben nicht – so, als würde man selber gerade weglaufen.

Panem hat – denke ich – einen neuen Trend hervorgerufen (genauso, wie es nach Twilight Unmengen an Vampirbüchern gegeben hat). Diese Distopien sind an sich auch einfach ein gutes Thema, das einem sehr viel Raum für Fantasie gibt; gleichzeitig aber auch so gut wie immer dramatisch wird.
Falls es mehr Panem-Fans unter euch gibt, mögt ihr vielleicht einmal einen Blick auf folgende Bücher werfen:

Die Bestimmung von Veronica Roth (hierzu wird es ebenfalls einen {books I love} Post geben, ich möchte aber warten, bis der letzte Teil erschienen ist – die Reihe ist bisher aber unheimlich empfehlenswert)
Die Auswahl von Ally Condie (zugegeben, ich lese momentan noch das erste Buch, es macht bisher aber schon einmal einen guten Eindruck und nimmt ebenfalls die Thematik wieder auf)
Delirium von Lauren Olliver (dieses Buch hat mir nicht so sehr gefallen – ich konnte mich mit der Hauptperson leider nicht identifizieren – trotzdem habe ich mir das zweite Buch gekauft und werde auch das dritte lesen)
Seelen von Stephenie Meyer (Jaa – die Twilight-Autorin kann auch anders. Mir persönlich hat diese Distopie sehr gefallen und ich warte noch immer auf den nächsten Teil)

Diese Bücher habe ich selber noch nicht gelesen, stehen bei mir aber ganz oben auf der Wunschliste:

The Maze Runner von James Dashner
Ugly-Reihe von Scott Westerfeld
–  Legend von Marie Lu

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Und zuletzt noch ein kleiner Aufruf in Sachen GFC. Ich weiß immer noch nicht, ob GFC nun wirklich auf für blogspot-Blogs eingestellt werden soll, da aber immer mehr davon berichten, will ich auch kurz darüber schreiben:

Sofern ihr meinen Blog „nur“ über GFC und nicht anderweitig verfolgt, kann es sein, dass ihr mich bald so vielleicht nicht mehr erreichen könnt. Um dem entgegen zu wirken, könnt ihr mir u.a. auch mit diesen Möglichkeiten folgen:

♥ Via Bloglovin

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Dort werdet ihr in Zukunft auf jeden Fall ebenfalls über neue Posts etc informiert :)

Nun wünsche ich euch aber ein schönes Rest-Wochenende! ♥

{books I love} ♥ Harry Potter

An diesem Post saß ich unheimlich lange – habe ihn tausend Mal umgeschrieben, bis er nun endlich so ist, wie er jetzt ist. Dieser Post wird dieses Mal sehr sehr lang und sehr sehr textlastig. Für alle, die lieber Bilder und schöne Dinge sehen wollen: nächstes Mal geht es damit weiter :) Wenn man meinen Blog liest, merkt man wohl schnell, was meine Hobbys zur Zeit so sind. Backen, Dekorieren, schöne Dinge an sich. Einem Hobby, das eigentlich mein Größtes ist, werde ich bisher aber noch in keinster Weise gerecht. Und gerade dieses Hobby gehört doch auf einen Lifestyle-Blog, wie kein anderes. Ich lese für mein Leben gerne. Always have – always will. 
Bücher sind für mich immer etwas ganz ganz Besonderes und ich liebe es, in andere Welten abzutauchen und verschiedene Charaktere kennen zu lernen. Ich liebe es, mitzufiebern, mitzuleiden, mitzufeiern. Ich liebe es, wenn Bücher mich so sehr fesseln, dass ich – obwohl ich genau weiß, dass ich am nächsten Morgen ganz früh aufstehen muss – trotzdem bis 3 Uhr Nachts lesen MUSS. Ich liebe den Geruch von neuen Büchern – genauso sehr, wie den Geruch von alten Büchern. Ich liebe das Gefühl, dass ich bekomme, wenn ich genau weiß, dass am Abend ein neues Buch auf mich wartet. Ich liebe es, wenn ich merke, dass ich noch wundervolle 600 Seiten vor mir habe, bevor es zuende ist.

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Trotzdem leide ich eigentlich bei jedem Buch. Jedes Mal, wenn ich ein Buch beende, dass ich sehr mochte, fühle ich mich immer unheimlich leer und traurig. Wenn ich könnte, würde ich einer ganzen Reihe von Autoren Milliarden anbieten, damit sie noch ein weiteres Buch schreiben. Ich würde oft so so gerne wissen, wie es weitergeht, was nun passiert, selbst wenn es nur langweiliges Alltagsgeschehen ist. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich so viele Bücher tausend Mal lesen könnte. Ich vertrage es auch nur ganz ganz schlecht, wenn ein Buch nicht so endet, wie ich es mir wünsche. Deswegen lese ich auch (für viele undenkbar) immer die letzten Seiten (und wenn ich daraus nicht schlau werde, das letzte Kapitel) eines Buches, bevor ich damit anfange. Ich erinnere mich nämlich noch genau daran, wie in einem Pferde-Buch, dass ich als junges Mädchen gelesen habe, mein Lieblingspferd am Ende starb. Damals gab es nichts Grausameres für mich! Es kann auch vorkommen, dass ich ein letztes Kapitel mehrmals hintereinander lesen muss, um nach möglichst viel Positiven zu suchen, damit ich doch noch mit dem Ende zufrieden bin.Ihr seht. Bücher sind fester Bestandteil meines Lebens.

Und genau deswegen, habe ich mich entschlossen, eine neue kleine Reihe zu starten. In {Books I Love} werde ich in Zukunft meine liebsten Bücher vorstellen. Dabei werde ich nicht wie bei einem Review x/5 Sternen vergeben – alle Bücher, die es hierher schaffen, haben von mir sowieso 100000 Sterne. Ich möchte euch einfach meine Gefühle und Stimmungen, die ich mit dem Buch verbinde, aufschreiben. Und wie kann ich diese Serie besser starten, als mit meiner allerallerliebsten Bücherreihe überhaupt?
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Die Rede ist von Harry Potter. 
Es fing damit an, dass ich zu Weihnachten (ich war im passenden Alter 11) ein Buch von meiner Cousine und ihrem Mann geschenkt bekam, auf dem ein Junge mit einer Blitznarbe abgebildet war (in einem merkwürdigen Zeichenstil, wie ich damals fand) – im Hintergrund ein riesiges Schachbrett. Ich hatte zwar auch andere Bücher geschenkt bekommen, das Buch klang aber am verheißungsvollsten, sodass ich es direkt noch in der Nacht angefangen habe. Und ab dem Moment war ich unwiderruflich Harry Potter Fan. Von dem Klappentext wusste ich bereits, dass Harry ein Zauberer war, sodass ich regelrecht dem Moment entgegen fieberte, in dem er in die Zaubererwelt eintrat. Die Welt war so magisch, besonders in den ersten Bänden fand ich diese vielen kleinen zauberhaften Details (wie z.B. bewegliche Fotos oder Treppen; Eulen als Haustiere) unheimlich toll. Für mich war Hogwarts der schönste Ort auf der Welt. Ich wollte unbedingt dazu gehören, ich wollte unbedingt ebenfalls einen Brief erhalten und habe mir immer wieder vorgestellt, wie es wäre, wenn ich auch dorthin gehen dürfte. Hogwarts fühlte sich durch Harry immer wie ein Zuhause für mich an.Von da an wuchs ich mit Harry Potter auf. Ich war immer genauso alt, wie der Buch-Harry und nie nie nie habe ich auf Bücher sehnlicher gewartet, als auf die Harry Potter Bände.

Ich erinnere mich noch genau an meinen Geburtstag, an dem ich den dritten Band von Harry Potter geschenkt bekommen habe. Ich fand es damals absolut ungerecht, dass meine Eltern mir das Buch noch nicht an meinem Geburtstag gegeben haben, weil ich am nächsten Tag noch eine Matheklausur schreiben musste. Es war wahrscheinlich besser so (an die Note erinnere ich mich nicht mehr) – trotzdem. Ich war damals unheimlich sauer.Ich fieberte in jedem Band mit Harry mit. Wenn Harry es mal wieder schaffte, sich in eine doofe Situation zu bringen, musste ich mitleiden. Ich musste immer ganz schnell weiterlesen, damit die Situation ganz ganz schnell vorbeigehen würde. (Besonders schlimm fand ich es übrigens in „Harry Potter und der Feuerkelch„) Manchmal fand ich Harry’s Handeln so unglaublich blöd, dass ich am liebsten in das Buch gestiegen wäre, um ihn zu schütteln. Die Bücher fand ich damals teilweise unendlich gruselig und spannend. Und ich glaube, ich fand es mindestens genauso schlimm wie Harry, als er im Zug nach „Hause“ saß – er auf dem Weg zu den Dursleys – ich auf dem Weg langen Wartens bis zum nächsten Band.

Die letzten Bücher wurden immer dramatischer und als Joanne K. Rowling ankündigte, dass wichtige Personen sterben würden, fing ich an, in meinem Kopf kleine Listen zu machen, mit den Personen, die ich unbedingt am Leben wissen wollte. Natürlich wurden die Listen immer wieder durcheinander geworfen – auch heute kann ich mich schlecht für einen Lieblings-Charakter entscheiden. Es sind mir so viele Personen ans Herz gewachsen und ich wusste auch immer genau, mit wem ich mich gut verstehen würde und mit wem nicht.

Als der siebte Band auf Englisch veröffentlicht wurde, befand ich mich gerade mit meiner Familie im Urlaub in Frankreich. Mein armer Papa musste einen ganzen Nachmittag mit mir durch eine französische Stadt tigern, bis wir endlich einen Buchladen fanden, der den neuen Harry Potter hatte. Die nächsten Tage verbrachte ich dann heulend auf einem Stuhl und las. An Urlaubsstimmung war nicht wirklich zu denken.

Harry’s Welt war immer so zauberhaft. Irgendwie wurde am Ende immer alles gut. Auch das endgültige Ende fand ich wirklich versöhnlich. Zwar haben gerade die zauberhaften Details gegen Ende für mich immer ein wenig mehr nachgelassen, trotzdem waren sie bis zum Schluss da. Man entdeckte immer neue Orte, die man mochte oder eher nicht so mochte.

Am meisten identifizieren konnte ich mich immer mit Hermine. Ich mochte sie von Anfang an und in dem Moment, in dem Joanne K. Rowling schrieb, dass man manche Dinge nicht zusammen erleben kann, ohne dabei Freunde zu werden (Harry Potter und der Stein der Weisen, kurz nach der Begegnung mit dem Troll) habe ich mich unheimlich gefreut. Das fand ich damals so so wunderschön und es war fast so, als wäre Hermine jetzt auch meine Freundin geworden.

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Natürlich zählen für mich auf die Filme zu Harry Potter. Viele Charaktere wurden so besetzt, wie ich sie mir vorgestellt habe. Besonders Harry, Ron, Hermine und Draco wurden für mich perfekt besetzt. Auch wenn in den Filmen (verständlicherweise) viel weggekürzt wurde, fand ich wirklich jeden Film gut gelungen. Ein kleiner Bruch fand für mich persönlich zwischen dem 2. und 3. Film statt. Das Gelände sah plötzlich anders aus und dort war für mich die Wachstums-Phase der Personen am deutlichsten sichtbar. Vielleicht ist gerade deshalb auch der dritte Film der Film, von dem ich sagen kann, dass ich ihn am wenigsten mag. (Auch wenn das wirklich nur Mini-Nuancen sind)
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 Auf den Bildern seht ihr übrigens mein allerallerallerliebstes Buch überhaupt: Meinen dritten Band von Harry Potter hat nämlich Joanne K. Rowling unterzeichnet. ♥


Was ich immer ganz besonders toll fand, waren die vier verschiedenen Häuser. Die verschiedenen Eigenschaften, die jedes Haus ausmachen, fand ich immer sehr gut gewählt. Sobald man in ein Haus eingeteilt worden war, war das im Prinzip wie ein zweites zu Hause. Ich hab mir früher immer gerne vorgestellt, wie es wohl wäre mit den anderen Schülern im Gemeinschaftsraum zu sitzen – bei einem schönen Feuer im Kamin, während es draußen stürmt und schneit. Meine liebsten Häuser waren zum einen natürlich Gryffindor – zum anderen mochte ich die Ravenclaws immer sehr gerne (allein schon wegen dem Namen). Die Slytherins waren immer irgendwie die „Bösen“ (auch wenn ich mir ehrlicherweise mal einen Slytherin gewünscht hätte, mit dem Harry mal ganz gut zurecht kommt. Den einzigen Slytherin, den Harry einigermaßen sympathisch fand, war ja eigentlich nur Professor Slughorn. Eine Versöhnung zwischen Harry und Draco am Schluss hätte ich übrigens auch schön gefunden) Den Hufflepuffs habe ich – zugegeben – immer etwas weniger Beachtung geschenkt. Zumal ich fand, dass gerade die Hufflepuffs im zweiten Band so gar nicht ihren Eigenschaften entsprachen und sehr vorurteil-bezogen gehandelt haben. Den ersten Hufflepuff, den ich wirklich mochte, war Cedric. Von den Ravenclaws hat man in den Büchern – wie ich finde – immer am wenigsten mitbekommen. Erst durch Luna und Cho hat man das Haus ein bisschen besser kennengelernt – die Ravenclaws waren für mich immer ein Haus, dass eher unter sich blieb.

Und mein Haus? Während ich die Bücher gelesen habe und die Filme geschaut habe, habe ich gar nicht darüber nachgedacht, in welches Haus ich gehören würde. Für mich war immer klar, dass ich in Gryffindor wäre – zusammen mit Harry, Ron und Hermine Abenteuer erleben. Irgendwann habe ich dann aber angefangen, wirklich darüber nachzudenken, in welches Haus ich am besten passen würde. Um ehrlich zu sein treffen die Eigenschaften von Gryffindor, Hufflepuff und Slytherin zwar immer teilweise auf mich zu. Aber irgendwie nicht so ganz.  

Also? Ravenclaw. Eindeutig.

My alltime Favorites

♥ Buch: Harry Potter und der Feuerkelch (So langsam wird es ernst. Im vierten Band (besonders am Ende) geht es nun „endlich“ in den direkten Kampf gegen Voldemort. Außerdem lernt man auch die anderen Schulen und Schüler außerhalb von Hogwarts kennen.)

♥ Film: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 & 2, Harry Potter und der Stein der Weisen 

♥ Charakter: Hermine Granger, Draco Malfoy, Albus Dumbledore 
♥ Haus: Ravenclaw & Gryffindor

♥ Gryffindor: Hermine Granger
♥ Ravenclaw: Luna Lovegood 
♥ Slytherin: Draco Malfoy 
♥ Hufflepuff: Cedric Diggory 
♥ Lehrer: Severus Snape, Minerva McGonagall 
♥ Schüler: Hermine Granger
♥ Nicht-Lehrer (Erwachsener): Sirius Black & Molly Weasley 
♥ Ministeriumszauberer: Kingsley Shacklebolt 
♥ Muggle: Dudley 
♥ magisches Wesen: Dobby

♥ Anti Held: Draco Malfoy

♥ Spruch: Expecto Patronum & Piertotum Locomotor; Bombarda (nur im Film)

♥ Szene Buch: Harry Potter und der Stein der Weisen: Harry, Ron und Hermine werden Freunde. Harry Potter und der Gefangene von Askaban: Auf dem Rückweg bekommt Ron Pig von Sirius; Harry Potter und der Stein der Weisen: Harry’s erster Einkauf in der Winkelgasse; Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Das letzte Duell zwischen Harry und Voldemort.

♥ Szene Film: Harry Potter und der Gefangene von Askaban: Snape erkennt, dass Lupin sich in einen Werwolf verwandelt hat und stellt sich sofort und ohne zu Zögern vor Harry, Ron und Hermine; Harry Potter und der Halbblutprinz: Das Duell zwischen Albus Dumbledore und Voldemort; Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1: Der Tanz von Harry und Hermine zu der Musik von Nick Cave; Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2: Professor McGonagall erweckt die Statuen und Rüstungen in Hogwarts zum Leben

♥ Quotes: 
„Ich kann’s nicht fassen! Ich glaub es nicht! Oh, Ron, wie wunderbar! Vertrauensschüler! Wie alle in der Familie!« »Und was sind Fred und ich, Nachbarn von nebenan?« sagte George beleidigt.

»Das ist mein Spitzname«, sagte er.
»Ihr Spitzname«, wiederholte Snape.
»Jaah … so nennen mich meine Freunde«, sagte Harry.
»Ich weiß, was ein Spitzname ist«, erwiderte Snape.

Dumbledore watched her fly away, and as her silvery glow faded he turned back to Snape, and his eyes were full of tears.
»After all this time?«
»Always.« said Snape.
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Auch heute sammele ich noch alles Mögliche, was ich über Harry Potter finden kann. Sachen, die ich mir ins Zimmer stellen kann (z.B. meinen heißgeliebten Ravenclaw-Schal, naja eher um den Hals legen) aber auch schöne Zitate (wie das abgewandelte Zitat von Severus Snape oben, das übrigens sowohl in meinem Zimmer hängt als auch einen kleinen Platz in meinem Portmonnaie hat) von Harry Potter Fans, Sprüche oder Bilder. Vielleicht erkennt ihr ja (haha – ich hoffe es), wen ich hier gezeichnet habe? Die Idee zu dem Bild spukt schon länger im Internet herum, weswegen ich leider nicht genau weiß, von dem das Bild ursprünglich stammte.
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 Und nun? Ich war todtraurig, als ich die letzte Seite vom siebten Band gelesen hatte. Auch wenn es gut ausging und ich mit dem Ende zufrieden war. (Übrigens – bei Harry Potter habe ich ausnahmsweise einmal nicht die letzte Seite zuerst gelesen) Ich hätte so gerne noch mehr gelesen. Ich hätte gerne gewusst, was genau nach Hogwarts passiert. Ich hätte so so gerne noch einen weiteren Band gelesen. Den gibt es aber leider nicht. Nach dem letzten Band war ich einerseits unendlich traurig, dass es nun tatsächlich vorbei sein sollte. Andererseits war es gut so. Es war alles so, wie es sein sollte. Am Ende hat alles gepasst und auch wenn ich über den Tod mancher Personen noch immer traurig bin, waren Harry und ich nun einigermaßen erwachsen geworden. Harry und all die anderen haben für mich nicht „geendet“ – sie sind vielmehr Personen/fast schon Freunde, die jedes Mal wieder da sind, wenn ich das Buch aufschlage. Und irgendwie ist es doch schön, dass Harry nun sein Leben auch endlich mal mit ein wenig mehr Privatsphäre genießen kann ;)
Mittlerweile lese ich fast jedes Jahr die Bücher nochmals. Die Filme schau ich mir eh öfters nach Lust und Laune an. Außerdem besitze ich sämtliche Hörbücher von Harry Potter. Ich habe gemerkt, dass ich in stressigen Zeiten (Klausuren!) viel besser und ohne zu viele Gedanken einschlafen kann, wenn ich Hörbücher höre. Daher laufen bei mir abends die Hörbücher rauf und runter. Langweilig werden sie nämlich nie!
Nur manchmal wünsche ich mir, ich könnte die Bücher nochmals lesen – ohne zu wissen, was passieren wird.
Andererseits finde ich es so schön, was diese Bücher geschaffen haben und wer damit alles berührt wurde. Als ich vor einiger Zeit in der U-Bahn saß (und ich rede sonst wirklich nie mit Menschen in der U-Bahn) setzte sich ein junger Mann mir gegenüber. Ich trug zufällig meinen Ravenclaw-Schal – er einen Pulli mit dem Slytherin-Emblem. Wir schauten uns kurz verdutzt an – und kamen sofort ins Gespräch. Ich glaube, wir sind fast 30 Minuten lang zusammen U-Bahn gefahren, bevor ich aussteigen mussten – und die kompletten 30 Minuten hatten wir ein Thema zum Reden. Wir sind sofort unbeschwert und lustig ins Gespräch gekommen – ohne verlegene Pausen. Toll!
Außerdem hat Joanne K. Rowling eine Plattform geschaffen, auf der nach und nach all ihre Notizen, Informationen und offenen Fragen zu den Büchern veröffentlicht werden sollen: Pottermore.
Ich hatte ganz zu Anfang schon probiert, einen der begrenzten Zugänge zu ergattern, das hat damals leider nicht geklappt. Seitdem Pottermore aber für alle zugänglich ist, bin ich natürlich dabei. (Übrigens – auch hier bin ich in Ravenclaw) Für alle Potter-Fans, kann ich diese Seite nur empfehlen – es gibt so so viele tolle Extras und Informationen, die einen immer wieder neu in die Harry Potter-Welt eintauchen lassen. Ich bin schon unheimlich gespannt, was da noch auf mich wartet.
Und letztendlich kann ich meine Liebeserklärung an Harry Potter nur so beenden:
All was well.