Archiv der Kategorie: DIY

{creative} DIY Schneiderpuppen Lampe

Tja. Monatelang kein einziges DIY hier auf diesem Blog und nun folgt schon das zweite innerhalb kurzer Zeit :) Ich möchte euch heute ein sehr sehr simples DIY zeigen, was aber eine enorm schöne Wirkung hat.

Bei der lieben Youtuberin Sara Bow habe ich schon seit längerer Zeit die wunderhübsche Schneiderpuppen-Lampe im Hintergrund bewundert. Und mein Freund hat das natürlich mitbekommen und mir zu meinem Geburtstag diese wunderschöne Schneiderpuppe geschenkt. Und weil ich sie so so so schön finde und sie einen Raum einfach toll aufwertet, möchte ich euch heute zeigen, wie man sie ganz easy-peasy selbst zu Hause nachbasteln kann.

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So sieht das schöne Stück aus. Ihr benötigt dazu Folgendes:
eine Schneiderpuppe – idealerweise aus Metall. Ob ihr dafür eine goldene, silberne, kupferfarbene oder weiße Puppe verwendet, ist total egal. Ich finde, alle Varianten sehen toll aus :)

eine Lichterkette – möglichst mit hellem, durchsichtigen oder weißen Band, damit sie unter dem Tüllrock nicht so auffällt.

einen Tüllrock – auch hier sind natürlich wieder alle Farben möglich. Ich persönlich finde weiß am schönsten.

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Nun stellt ihr zunächst eure Schneiderpuppe an eurem Wunschort auf. Bei uns ist es das Schlafzimmer, direkt neben der weißen Kommode geworden.

Als nächstes hängt ihr die Lichterkette in die Schneierpuppe rein. Meine Puppe hat einige Häckchen, an denen sich die Lichterkette gut befestigen lässt. Notfalls nehmt ihr einfach Klebeband. Achtet darauf, dass die Lichterkette eher in der unteren Hälfte der Puppe hängt, damit die Lichter schön hinter dem Tüll hervorleuchten.

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(Kabel verstecken ist irgendwie nicht so meins :D Ist mir natürlich erst aufgefallen, nachdem die Fotos schon fertig waren. Daher ignoriert die bitte einfach) Als allerletztes müsst ihr einfach nur noch euren Tüllrock überziehen. Und schon seid ihr fertig. Wie ihr seht, ist also überhaupt kein großer Aufwand notwendig und man ist in weniger als fünf Minuten fertig.

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Wenn ihr diese Lampe anhabt, dann achtet auf jeden Fall darauf, dass ihr immer daneben bleibt und die Lampe bei Verlassen des Raumes ausschaltet. Bei mir ist bisher nichts passiert und meine Lämpchen werden auch nicht super warm, aber sicher ist sicher :)

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Tja. Und das war es auch schon mit dem easy peasy DIY. Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr könnt daraus ein wenig Inspiration für eure eigene Wohnung mitnehmen. Die Lampe ist zu meinem Lieblingsstück in unserer Wohnung geworden und ich bin ganz verliebt in sie :)

{creative} How to use Gold Foil

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe, es geht euch allen gut. Ich habe heute seit Jahren mal wieder ein kleines DIY vorbereitet. Seit einiger Zeit habe ich in meinem ganzen Planner-Bastel-Wahnsinn eine neue Errungenschaft, die ich zur Zeit nur noch nutze und die ich persönlich richtig richtig richtig toll finde. Und die möchte ich euch heute vorstellen.

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Es handelt sich um sogenannte Deco / Gold Foil. Ein neuer (?) Trend aus den USA. Im Prinzip kann man mit dieser Deco Folie seine ganz eigenen Schriften, Bilder, Karten, Prints, Sticker, …. in Gold oder auch anderen Metallic Farben herstellen. Dafür gibt es verschiedene Methoden, die u.a. in diesem Video hier sehr gut erklärt werden. Ich zeige euch weiter unten die Methode, die für mich am einfachsten ist.

diygoldfoil2So sehen die Folien im „unbehandelten“ Zustand aus. Ich habe mir sogenannte Minc-Folien von Heidi Swapp und die Deco Foil von iCraft bestellt. Ich habe das Gefühl, dass die iCraft Foil auf dem am besten geeigneten Papier sehr gut wirkt – auf normalen Papier oder weniger gut geeigneten (normalen) Papier dafür nicht ganz so gut. Die Minc Folie hat dafür eigentlich überall ein ungefähr gleiches, nicht ganz perfektes, aber absolut gutes Ergebnis. Falls ihr nach diesem Post auch unbedingt so etwas haben möchtet, dann kauft euch ruhig verschiedene Versionen und schaut, welche für euch am besten funktioniert.

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Die Methode, die für mich am einfachsten ist (hauptsächlich, weil ich alle benötigten Geräte ohnehin schon zu Hause hatte) ist folgende:

1. Zunächst erstellt ihr euch in einem Grafikprogramm eine gewünschte Grafik komplett in schwarz (oder wie auf dem Bild oben einen Schriftzug in Word) und druckt diese dann in Schwarz aus. Wichtig ist dabei, dass ihr einen Laserdrucker verwendet. Der Toner soll dabei entscheidend sein – so ganz so sehr habe ich die Technik noch nicht nicht durchschaut, die hinter der ganzen Sache steckt ;) Es ist wirklich faszinierend. Jedenfalls ist auch wichtig, dass ihr dabei nicht im Eco-Modus druckt, sondern möglichst so tiefschwarz wie möglich druckt. Dabei könnt ihr die Grafik oder den Schriftzug auf ganz normal weißem Papier drucken – aber auch auf buntem Scrapbook-Papier zum Beispiel.

2. Als nächstes schneidet ihr euch einen Teil der Folie so zurecht, sodass er genau auf die Grafik oder den Schriftzug passt.

3. Dann benötigt ihr ein Laminiergerät, dass heiß laminieren kann. Ihr faltet dann ein DinA4 Papier in weiß und legt die Grafik mit der Folie oben drauf (das Gold zeigt nach oben) zwischen die gefaltete Seite. (Wenn meine Erklärung unverständlich ist, schaut euch einfach das oben genannte Video an – da wird alles klar ;) )

4. Ihr schiebt das ganze dann ein oder zwei Mal durch das Laminiergerät und zieht danach die Folie wieder ab – jetzt sollte sich die Folie an den schwarzen Stellen mit der Grafik oder dem Schriftzug verbunden haben und dort auf dem Papier kleben bleiben.

Achtung! Teilweise habe ich gehört, dass das Laminiergerät eventuell kaputt gehen kann, wenn man keine Laminierfolie reinschiebt, sondern nur ein normales Blatt Papier durchlaufen lasst. Bei meinem (günstigen) Laminiergerät ist bisher nichts passiert – auch stecken gebliebene Papiere ließen sich schnell wieder lösen. Aber bleibt beim „Laminieren“ auf jeden Fall neben dem Gerät sitzen oder – wenn euch das zu unsicher ist – nutzt eine andere Technik.

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Ich habe die Folie sowohl in Gold als auch in Rose-Gold gekauft und finde beiden Farben sehr sehr schön. Wie ihr seht, kann man damit u.a. süße Printbilde für Bilderrahmen machen. Die Folienreste kann man entweder für weitere Basteleien verwenden – manchmal sieht aber die „ausgeklebte“ Silhouette auch ganz nett aus. Je nach Geschmack – dort sind euch keine Grenzen gesetzt. Ich habe zum Beispiel mit der Rose-Goldenen Folie die diesjährige Geburtstagskarte für meine Schwester (Happy Birthday, Sestra! ♥) mit Scrapbook-Papier gestaltet – das klappt ganz wunderbar.

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Und dieses Printbild mit einem wunderschönen Zitat (zu dem die Gold-Folie doch hervorragend passt, oder?!) durfte gleich zu anfang bei uns einziehen. Die ist übrigens in dem normalen Goldton. Es gibt je nach Marke noch viele viele weitere Farben, von mint zu rot hab ich schon vieles gesehen.

diygoldfoil6Die Folie eignet sich – im Zusammenspiel mit Etikettenpapier und einem Silhouette Portrait (den ich euch immer noch nicht vorgestellt habe, wie mir gerade auffällt) übrigens auch super zum Sticker gestalten. Die nutze ich zur Zeit super gerne in meinem Planner, wie ihr oben sehen könnt.

Die Einsatzmöglichkeiten der Folie sind wirklich riesig. Es sind zwar einige Geräte nötig, damit sie wirkt, wer solche Sachen aber ohnehin bereits zu Hause hat, wird mit der Folie sicherlich große Freude haben. Für die, die sich wundern, warum ich ein Laminiergerät zu Hause habe: Irgendwie wird das ganz ganz schnell Standart, wenn man in die Planner-Welt eintaucht und sich seine eigenen Divider/Trennblätter basteln möchte. Gut funktionierende Din A4 Laminiergeräte gibt es schon für 15 € / 20 €.  Ansonsten verweise ich gerne nochmal auf die anderen Anwendungsmöglichkeiten der Folie oder auf Copy Shops ;)

Ich bin jedenfalls ganz begeistert davon und hoffe, ich konnte euch vielleicht ein wenig damit anstecken. ♥

{creative} Selfmade „2015“ Planner-Inserts (Free Printable)

Hallo ihr Lieben :)

Auf Instagram und Facebook habe ich teilweise schon angekündigt: über die Ostertage habe ich mir ein bisschen Zeit genommen, um für meine Planner Kalendereinlagen / Inserts zu gestalten.  Es gibt zwar viele kostenlose Printables oder welche, die man sich bei verschiedenen Onlineshops kaufen kann, aber irgendwie habe ich noch nicht die gefunden, die mir wirklich wirklich gut gefallen. Ich persönlich bevorzuge schlichte Vorlagen, bei denen man selber möglichst noch selber viel dekorieren kann und Spielraum hat.

Die Einlagen möchte ich euch gerne als Free Printable zur Verfügung stellen. Falls ihr also auch eher auf schlichte Designs steht, bei denen man noch viel Freiraum zum Dekorieren habt, könnten die Inserts euch gefallen. Ich habe mit der Jahresübersicht „2015“ angefangen. So könnte sie zum Beispiel dekoriert aussehen:

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Das passende Dekorations-Video, bei dem ich euch zeige, wie ich meine Jahresübersicht so dekoriert habe, ist bereits online.

Die Jahresübersicht gibt es in fünf verschiedenen Farbkombinationen: in grau/Pink; grau/gelb; grau/mint; grau/lila und ganz neutral ganz in grau.

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Um die jeweils bevorzugte Farbe zu downloaden, müsst ihr einfach auf den jeweiligen Link klicken. Dann müsste sich die Download-Seite öffnen. Ich freue mich, wenn ihr mir Bescheid gebt, wenn ihr die Kalendereinlagen nutzt und/oder den Hashtag „insertsbyanneheartslife“ verwendet. Und über Bilder mit dekorierten Seiten freue ich mich immer. Weitere Informationen und Nutungsbedingungen zu den Inserts (z.B. die verwendeten Schriftarten) gibt es in der „Read me“ Datei. Die Einlagen sind für A5 gestaltet – mit dem jeweiligen Verständnis kann man sie aber sicher auch einfach in anderen Größen drucken und verwenden.

Download „2015“ Insert – Grey/Grey
Download „2015“ Insert – Grey/Lilac
Download „2015“ Insert – Grey/Mint
Download „2015“ Insert – Grey/Pink
Download „2015“ Insert – Grey/Yellow

Ich wünsche euch damit ganz viel Spaß!

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Falls euch die Kalendereinlagen gefallen und ihr gerne mehr in diesem Stil haben möchtet, schaut gerne immer mal wieder hier vorbei. Die Einlagen für „Blog & Social Media“ und für „Financial“ sind bereits in den Startlöchern. Passende Einlagen für Monatsübersichten möchte ich auch noch machen, genauso wie allgemeine Listen, Contacts, Passwords&Logins und Onlinebestellungen. Falls ihr weitere Wünsche habt, könnt ihr sie mir gerne hier unter diesem Post schreiben – ob ich sie umsetzen kann, hängt von meiner Zeit und Laune ab ;)

{creative} Gift Wrapping 2014

Seid ihr genau solche Früh-Weihnachts-Shopper, wie ich? Anfang November hatte ich bereits das erste Weihnachtsgeschenk – das letzte wird bei mir in den nächsten Tagen eintrudeln. Ich liebe es, wenn ich schon lange vorher alles schön fertig habe, alles schön einpacken und in meiner Geschenkekiste verstauen kann. Herrlich.
Geschenketipps kann ich euch leider nicht wirklich geben – es besteht leider die Gefahr, dass die Beschenkten das hier womöglich mitlesen. Vielleicht veröffentliche ich nach Weihnachten quasi fürs nächste Jahr eine kleine Inspirationsliste. Zur Zeit gibt es aber ja ohnehin Weihnachts-Inspirationslisten auf den ganzen Blogs hier. Da wird man auf jeden Fall fündig.
Heute möchte ich euch stattdessen zeigen, wie ich meine Weihnachtsgeschenke dieses Jahr gestalte und einpacke. Seit einigen Jahren packe ich meine gesamten Weihnachtsgeschenke immer in der gleichen Farbgestaltung ein. Letztes Jahr waren meine Geschenke in Packpapier mit rot und grüner Deko eingepackt, das Jahr davor waren sie golden. Dieses Jahr habe ich mir schwarzes Geschenkpapier besorgt.
Für meine Geschenkeverpackung dieses Jahr benötigt man nicht viel:
– schwarzes Geschenkpapier
– weißes Seiden- und/oder normales Papier
– goldenes und silbernes Dekoband
– Bastband
– goldenes Glitzerpapier

Die Geschenke werden ganz einfach in schwarzem Geschenkpapier eingepackt. Anschließend kommt eine Bordüre aus goldenen oder silbernen Dekoband quer über das Geschenk gespannt. Dann kann das Geschenk noch beliebig mit Glitzergeschenkband oder Bastband umwickelt werden und mit einer kleinen, feinen Schleife versehen werden.

Für die Etiketten habe ich mich dieses Jahr für goldene, selbstausgeschnittene Etiketten entschieden. Solches Glitzer-Gold-Papier findet man in Bastelläden. (Ich liebe liebe liebe es!)
Zusätzlich habe ich Schneeflocken/Papiersterne aus normalem und Seidenpapier gebastelt. Das passende Tutorials (mit viel viel schöner ausgeschnittenen „Paper Snowflakes“ findet ihr hier). Tja. Meine etwas krüppeligen Schneeflocken passieren eben dann, wenn man unbedingt jetzt schnell ganz sofort jetzt die Dinger basteln möchte, ohne eine vernünftige Bastelschere zur Hand zu haben.

Das war es auch schon. Ich hoffe, ihr konntet ein paar Inspirationen für dieses oder nächstes Jahr sammeln oder wisst jetzt immerhin, wie ihr eure Geschenke nicht einpacken wollt ;)

{creative} DIY Adventskalender 2014

Hallöchen ihr :)
Hach ja. Ich werkel zur Zeit im Hintergrund so ein wenig herum und werde euch hoffentlich schon ganz bald die Neuerungen hier ein wenig zeigen können. Bis es aber soweit ist, gibt es heute ein kleines DIY von mir. Aufmerksame Leser des letzten Posts werden bemerkt haben, dass ich dieses Jahr bereits alle Adventskalender für meinen Freund, meine Schwester und meine Eltern fertig habe. Letztes Jahr habe ich mich auf Packpapier und Packpapiertüten festgelegt und weil im vorherigen Jahr der Adventskalender schon ähnlich aussah, wollte ich dieses Jahr etwas anderes machen.
Dieses Variante ist wirklich sehr günstig (bis auf den Stift kosten die Materialien gerade mal 1 – 2 €) und super schnell gemacht. Falls ihr also noch auf der Suche nach einiger günstigen, aber – wie ich finde – schönen Variante seid, dann könnte dieser Kalender etwas für euch sein.
Ihr benötigt gar nicht viel: mindestens 24 Brotpapiertüten, eine große schwarze Pappe, einen weißen Edding, der gut auf dunklem Untergrund zu sehen ist und – wenn ihr mögt und euch für die hängende Variante entscheidet – eine Band in der Lieblingsfarbe des Beschenkten und zur Dekoration kleine Weihnachtskügelchen oder Zuckerstangen etc.
Ihr fangt an, in dem ihr die schwarze Pappe in kleine, längliche Rechtecke schneidet. Auf diese schreibt ihr dann mit dem weißen Edding die Zahlen von 1 – 24. Achtet dabei darauf, dass die Zahl nicht in der Mitte, sondern etwas weiter unterhalb der Mitte anfängt. Ihr müsst nämlich die obere Hälfte jedes Schildchens umknicken.
Dann befüllt ihr die Brotpapiertüten (oder wie auch immer diese Dinger heißen) mit euren mitgebrachten gewünschten Materialien und knickt den überstehenden Hals der Tüte um. Anschließend legt ihr die schwarzen Schilder über den Knick und tackert das Ganze einmal fest. (Ihr könnt auch kleben, wenn ihr die Tacker-Spuren nicht so schön findet, ich persönlich finde sie aber gar nicht so unpassend.)
 Das Ganze sollte dann in etwa so aussehen. Ihr solltet nun 24 verschiedene, ungefähr gleich große Tüten haben mit den jeweiligen Schildern. Wenn ihr mögt, könnt ihr diese nun noch weiter verzieren, also mit Stickern, Masking Tape, etc.. Mir persönlich gefällt die ganz schlichte Variante aber auch sehr gut.
Die kleinen Tüten könnt ihr jetzt entweder an einem schönen Platz bei euch zu Hause aufstellen …
… Oder ihr hängt sie auf. Dafür habe ich die einzelnen Tüten an das dafür vorgesehene Band getackert. Wenn ihr Kügelchen oder Zuckerstangen zwischen den einzelnen Tüten haben wollt, achtete darauf, sie möglichst vor dem Antackern der Tüten aufzufädeln. Bei dem Band könnt ihr natürlich variieren. Für meinen Freund und für meine Eltern gibt es weißes Band – meine Schwester bekommt ihrs in rosa.
Und schon seid ihr fertig und habt einen kleinen, aber feinen Adventskalender in nullkommanichts gebastelt. Übrigens. Diejenigen, die mir bei Instagram folgen, wissen bereits, warum der Adventskalender dieses Jahr schon so früh hängt – im Dezember sind wir kaum noch in der Uni-Wohnung, sodass wir eigentlich gar nichts davon hätten. Daher gibt es den Adventskalender dieses Jahr schon etwas früher, damit wir ihn ein wenig betrachten können.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Basteln! Für welche Adventskalender-Variante habt ihr euch dieses Jahr entschieden? Oder lasst ihr lieber jemand anderen einen Adventskalender für euch basteln?