Archiv der Kategorie: Food

Ab und an gibt es hier auf dem Blog Rezepte über mein Lieblingsessen oder neu entdeckte Leckereien. Diese findest du unter der Kategorie “food”.

Every now and then I am posting recipes about my favorite food or recently discovered yummy things. You can find these in the category “food”.

{Rezept} Apfel-Marzipan-Schnitten

Heute habe ich ein leckeres, herbstliches Rezept für euch. Yvonne von „Experimente aus meiner Küche“ hat vor einiger Zeit ein total leckeres Rezept bei Instagram (und natürlich auch auf ihrem Blog) gepostet, das ich unbedingt nachbacken wollte. Es enthält nämlich nur Lieblingszutaten von mir und musste daher einfach gut schmecken.
Die Rede ist von Apfel-Blätterteig-Schnitten mit Marzipanschmand. Mmhhh. Läuft einem da nicht schon das Wasser im Mund allein beim Lesen des Rezeptes zusammen?
Das Rezept ist jedenfalls super einfach und super schnell ohne großen Aufwand gemacht. Ich habe es ein klitzekleines bisschen abgeändert, weil ich Marzipan zwar mag – es aber nicht in einer so großen Menge haben wollte.
Ihr benötigt:
♥ 75 – 100 g Marzipan
♥ 200 g Schmand
♥ 2 TL Zucker
♥ 1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal oder Tiefkühlregal
♥ 3 Äpfel
♥ Zimt
gestiftete Mandeln
  
Zunächst heizt ihr den Backofen auf ca 180°C vor. Dann nehmt ihr den Blätterteig aus dem Kühlschrank oder Tiefkühlfach und lasst ihn ein wenig auftauen. Den Marzipan müsst ihr irgendwie versuchen, weich zu machen. Yvonne hat vorgeschlagen, ihn zu raspeln oder mit einer Gabel weich zu machen. Ich hab ihn mit meinem Mixer bearbeitet – so richtig funktioniert hat es nicht, sodass ich ein paar Klumpen hatte. Bekommt man mit etwas Geduld aber sicherlich hin ;) Dann vermischt ihr den Schmand mit dem Zucker, rührt gut um und gebt dann das Marzipan hinzu und rührt erneut gut um.
Die Äpfel schält ihr in kleine Schnitzer. Anschließend verteilt ihr die Marzipan-Masse auf dem Blätterteig, verteilt darüber die Apfelschnitze und streut etwas Zimt darüber. (Yvonne hat Bratapfelgewürz genommen) Ich habe zusätzlich noch ein paar gestiftete Mandeln dazu gegeben. Das Ganze kommt dann für ca 15 – 20 Minuten in den Backofen.
Und das war’s auch schon :) Ein – wie ich finde – absolut perfektes süßes Rezept für den Herbst und sicherlich auch noch für die Weihnachtszeit als gute Alternative zum Bratapfel oder als schnelles Apfelküchlein.
Hiermit kann ich übrigens endlich mal einen 101-Dinge-Punkt abhaken: ein süßes Rezept habe ich euch jetzt mal vorgestellt. Zwar habe ich mir selber ja die „Befreiung“ auferlegt, dass ich für nicht-geschaffte Punkte im Rahmen „Blog“ keine Strafe zahlen muss – trotzdem versuche ich, es so gut wie möglich einzuhalten.
Das war es auch schon für heute. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen & einen guten Appetit

DIY Etagere & frische Rosen-Zitronen-Cupcakes

Heute habe ich ein kleines DIY für euch: Ich zeige euch, wie ihr ganz einfach aus zwei (oder auch drei – je nachdem, wie viele Ebenen ihr haben wollt) verschieden großen Platten eine schöne Etagere basteln könnt. Viel Spaß beim Nachbasteln
Ihr benötigt dazu gar nicht viel:

zwei (oder drei) verschieden große Platten/Schalen, die euch gut gefallen
ein Lineal, Geodreieck oder einen Zollstab + Bleistift
einen kleinen Bohrer
Etagere-Ständer; hier könnt ihr entweder alte, dünne Kerzenständer nehmen, die euch gut gefallen oder im Internet einfach mal nach „Etagere Ständer“ suchen – da werdet ihr dann ebenfalls fündig
(Ich habe mit den gekauften Stangen gearbeitet, da die schon so vorgefertigt sind, dass man sie ineinander schrauben kann – bei Kerzenständern müsstet ihr ggf. auf Kleber zurückgreifen, der stark genug für die Platten ist)



Nun müsst ihr zu allererst jeweils die Mitte eurer Schalen bestimmen und markieren. Dann  bohrt ihr in beide Platten/Schalen ein Loch ungefähr in der Größe der Schrauben (auf dem oberen Bild gut zu erkennen). 
Idealerweise werden bei euren Etagerestangen kleine Gummi- bzw. Schaumstoff Ringe mitgeliefert, die ein Kratzen direkt auf der Platte verhindern und den Stangen einen extra Halt geben. Ihr solltet dann jeweils von oben und unten auf jedes Loch so einen kleinen Ring legen und schließlich die Etagere Stangen festschrauben.
Und schon seid ihr fertig mit eurer eigenen DIY Etagere!
Die Rosen-Cupcakes sind eigentlich gar keine Rosen-Cupcakes – da die Topping-Klekse aber entfernt an Rosen (und sonst leider an gar nichts) erinnern, habe ich sie kurzerhand Rosen-Cupcakes getauft. Tatsächlich sind es einfach Zitronen-Cupcakes mit einem Vanille-Topping. 
Dazu benötigt ihr:
3 Eier
300 g Mehl
2 gehäufte TL Backpulver
1 Prise Salz
250 ml Milch
70 ml pflanzliches Öl
120 g braunen Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
je nach Geschmack 2 – 3 EL Zitronensaft
1 mal geriebene Zitronenschale
Topping:
150 g weiche Butter
200 g Puderzucker
150 g Frischkäse
1 Vanilleschote
ggf. etwas Lebensmittelfarbe
Fangt ruhig mit dem Topping an, um es anschließend etwas im Kühlschrank kalt zu stellen: Dazu schlagt ihr die weiche Butter schaumig, tröpfelt ggf. etwas Lebensmittelfarbe dazu und gebt danach die anderen Zutaten nacheinander hinzu. Das Topping dann gut durchrühren und im Kühlschrank kalt stellen lassen. 
Für die Cupcakes verquirlt ihr zunächst die Eier, gebt dann den Zucker & Vanillezucker, Salz, Milch, Zitronensaft und -schale sowie das Öl hinzu und verrührt es gut. Anschließend kommt das Mehl dazu. Den Teig dann nochmals verrühren und auf ca 12 – 16 Cupcake Förmchen verteilen. Im Backofen bei ca 160 ° C ca 25 Minuten backen lassen. 
Die Cupcakes dann abkühlen lassen und schließlich das Topping mithilfe einer Spritztüte darauf verteilen. Und Fertig.
Lasst es euch schmecken und viel Spaß mit der Etagere!

{Veggie} Salat-Pizza & ein paar Gedanken

Zur Zeit schwirren mir einige Gedanken zu meinem Blog durch den Kopf und anstatt sie – wie usprünglich geplant – in einem extra Post zu schreiben, schreibe ich sie einfach hier und jetzt, nämlich dann, wenn es noch näher scheint, da ich mir seit dem letzten Post wieder ordentlich Zeit gelassen habe.

Wie ihr vielleicht noch wisst, hatte ich mir Anfang des Jahres vorgenommen, regelmäßiger zu posten. Dass das bisher nicht gut geklappt hat, habe nicht nur ich sondern auch ihr mitbekommen. Dabei fehlt es mir zur Zeit eigentlich nicht an Themen. Ich war öfters draußen & habe schöne Fotos gemacht – weitere Fotoideen sind auch bereits vorhanden; ich habe vor einiger Zeit ein weiteres tolles Krimidinner gefeiert, über das ich noch berichten möchte; mir hat auch endlich Warner Bros. geantwortet, sodass ich die Freigabe für das Hogwarts-Dinner habe und euch das fertige Spiel auch kostenlos zum Download anbieten kann; mein Memorybook ist wieder beträchtlich gewachsen und ich habe euch noch nicht einmal den April vorgestellt; ich habe neue Rezepte ausprobiert und generell viel Schönes in meinem Leben zur Zeit. 

Irgendwann habe ich mich also gefragt, warum ich eigentlich nicht dazu komme, all das in schöne Posts zu bringen & warum es gefühlte 10000 Jahre dauert, bis ich endlich dazu komme, alle lieben Kommentare zu beantworten. Kurze Zeit hatte ich das Gefühl, dass ich gar keine richtige Lust mehr auf das Bloggen haben müsste – sonst würde ich doch viel mehr Zeit investieren, oder nicht?!
Ich hatte sogar kurz mit dem Gedanken gespielt, den Blog aufzugeben. Doch dann dachte ich mir: „Nee! Dann fehlt etwas“ 

An anderen Tagen hingegen hatte ich immer das Gefühl, genug getan zu haben, bis ich mir dann wieder in Erinnerung rufen musste: Nur weil du jeden Tag bei Instagram unterwegs bist & Bilder siehst und Bilder machst,  hat das nichts mit dem Blog zu tun. Auf dem Blog ist nämlich gar nichts passiert. 

Was will ich eigentlich hiermit sagen? Ich weiß es auch nicht so richtig, fest steht nur, dass ich noch große Lust auf das Bloggen habe, es nur irgendwie nicht schaffe, mir genug Zeit dafür zu nehmen. Wenn ihr hier also weiterhin nur unregelmäßig mit Posts versorgt werdet, dann tut es mir sehr leid – ich versuche, mir mehr Zeit zu nehmen, es kann aber auch genauso gut so weiter gehen wie bisher. 
Ich hoffe, ihr versteht es also und seid mir nicht allzu böse, wenn ich wieder etwas länger benötige, um eure Kommentare zu beantworten und den nächsten Post online zu stellen. 

Ich werde es in der nächsten Zeit mal mit dem Vorplanen probieren, dass sowieso schon viele Blogger so machen. Sprich: an einem freien Tag (wird wohl der Sonntag werden) die Posts vorplanen und vorschreiben und dann nach und nach online bringen. Mal sehen, ob das Besserung bringt. 

Ich drücke jedenfalls jeden einzelnen von euch, der sich weiterhin meine Posts durchliest & daran interessier ist, was ich schreibe.

Kommen wir zur Salatpizza

 Ich habe schon immer gerne mit meiner Mitbewohnerin zusammen gekocht – nur mittlerweile sitzen wir nicht mehr nur zu zweit am Tisch und reden endlos lange über Alles und Jeden. Nein, inzwischen sind mindestens zwei Personen dazu gekommen und die eine davon ist meine kleine Schwester

Sie jammert jedes Mal rum, wie schlecht sie sich fühlt, dass wir immer für sie mitkochen und gelobt, dass sie bald für sich alleine kochen wird – am nächsten Tag sitzt sie aber wieder dabei und ich sage ihr immer: Du bist meine kleine Schwester – wir kochen gerne für dich mit. 

Meine Schwester ist jedenfalls Vegetarierin. Bei vielen Rezepten geht es sogar erstaunlich einfach sowohl vegetarisch als auch ja wie nennt man das eigentlich? fleischhaltig (?) zu kochen. Vor kurzem haben wir dann allerdings ein komplett vegetarisches Rezept ausprobiert und das möchte ich euch heute zeigen. 
Das Rezept ist wirklich schnell gemacht und es schmeckt auch wirklich gut (das sagen nicht nur die Veggies unter uns sondern auch die Fleischesser).  Zugegeben – bei dem Pizzateig habe ich mehr als nur geschummelt und Fertig-Teig aus dem Supermarkt benutzt. Wenn es schnell gehen soll (und das geht es bei diesem Rezept wirklich) ist das aber das einfachste.

 Ihr benötigt:

♥ einmal Fertig-Pizzateig (die Ambitionierten unter euch können sich aber auch gerne die Mühe machen und eigenen Teig herstellen)
♥ Creme Fraiche (ein Becher reicht locker)
♥ Tomatenmark (auch hier reicht eine kleine Packung)
♥ Parmesan (gehobelt am besten)
♥ 1 – 2 Mozarella
♥ einmal Feta
♥ Ruccola (es gibt ja oft diese größeren Packungen im Supermarkt – eine davon reicht)
♥ Petersilie (eine Handvoll)
♥ Zwiebeln  (ein bis zwei)
♥ Dressing nach Wahl (am besten schmeckt ein selbstgemachtes Honig-Senf-Dressing)

 1 Rollt den Pizzateig auf ein Backbleck (oder verknetet ihn und rollt ihn dann mit einem Nudelholz in runde Pizzaböden, damit es für die Fotos viel viel besser aussieht)
2 auf den Pizzateig verteilt ihr jeweils (Hälfte Hälfte, wenn ihr beides ausprobieren wollt; wenn ihr eh schon wisst, dass ihr das eine nicht mögt, dann nur das andere) Tomatenmark und Creme Fraiche. Die Tomatenmark-Pizza ergibt – oh Wunder – die rote Pizza; die Creme-Fraiche-Pizza die weiße Pizza. 
3 Auf den bestrichenen Pizzateig kommen nun gehobelter Mozarella, zerbröckelter Feta und gehobelter Parmesam. Das Ganze geht dann für ca 15 Minuten bei 160 ° – 180 ° C in den Backofen (schaut einfach mal, wann es euch reicht)
4 Währenddessen schneidet ihr die Zwiebeln klein, mischt sie mit dem gewaschenen Ruccola und der etwas zerkleinerten Petersilie. 
5 Für das Dressing könnt ihr im Prinzip alles nehmen, was euch so schmeckt. Wir haben uns ein normales Honig-Senf-Dressing (ein bisschen Säure passt super zur Pizza) zubereitet.
6 Sobald die Pizza im Ofen fertig ist, könnt ihr den Salat mit dem Dressing mischen und auf der Pizza verteilen. Anschließend gebt ihr noch etwas Parmesan (auf den Fotos nicht zu sehen, weil ich Depp das vergessen habe) auf das Ganze. Dann aber bitte sofort essen und nicht mehr allzulange warten.

Und fertig ist eure Salatpizza. Übrigens: wer auf seinen Pizzakäse nicht verzichten kann (Hallo Papa): wenn ihr zum Mozarella, Feta & Parmesan auch noch etwas Pizzakäse auf die Pizza gebt schmeckt es immer noch sehr gut und ihr habt die Pizzakäse-Esser auch zufrieden gestellt. 

{Allerliebster Kuchen} Träubles-Kuchen

Hallo ihr Lieben!
Es ist mittlerweile schon etwas länger her, dass ich mich gemeldet habe – das hatte verschiedene Gründe, einer davon war/ist, dass ich meine vorlesungsfreie Zeit momentan nutze, um in einem Notariat zu arbeiten. Jedenfalls dachte ich mir, ich melde mich einmal wieder. 
In letzter Zeit fehlte mir – vor allem aufgrund der wenig vorhandenen Zeit – auch ein bisschen die Motivation; so, wie es oft einfach ist: zu viele Ideen, zu wenig Zeit für die Umsetzung. Aber ich hoffe, die Motivation bzw. Zeit kommt bald wieder.
Ab und zu habe ich großen Spaß an solchen Spielen wie: „Nie wieder Pizza oder nie wieder Nudeln?“ – ein wenig nervig – ich weiß. Letztens habe ich meinem Papa die Frage gestellt: „Wenn du nur noch eine Obstsorte essen könntest, welche wäre das?“ Meine Antwort: Johannisbeeren aka Träuble. 
Der Grund dafür ist ein Kuchen, den ich euch heute vorstellen möchte – meinen absoluten Lieblingskuchen nach dem Rezept von meiner Omi. Fast jedes Mal, wenn ich meine Oma besuche, wartet dort dieser leckere Kuchen auf mich.
Die Zutaten:
für den Boden: eine Portion ganz normaler Mürbeteig
4 Eier
250 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
2 gehäufte Esslöffel gemahlene Nüsse
1/2 Sahne
Johannisbeeren (  ca 750 g )
4 Eiweiß
280 g Zucker  


Das Rezept:
Den Mürbeteig ist einer Backform ausbreiten
Die 3 Eier, den Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz zusammen schaumig rühren; dann die Nüsse, Sahne und Träuble hinzugeben und gemeinsam in die Form geben.
Den Kuchen soweit bei ca 160 – 180 °C etwa 50 Minuten fertig backen.
Sobald der Kuchen erst einmal fertig ist, die Eiweiße steif schlagen und dann den Zucker unterrühren; die Masse dann auf den fertigen Kuchen geben und noch mal etwa 10 Minuten backen.
Abkühlen lassen – fertig!
Baiser und Träuble zusammen sind eine unheimlich leckere Mischung und im Gegensatz zu puren Johannisbeeren (die ja im Vergleich zu anderen Beeren nicht ganz so süß schmecken) bekommt der Kuchen durch den Baiser einen wunderbaren Geschmack.

Ich hoffe sehr, ihr habt auch Lust auf diesen Kuchen bekommen – wenn ihr ihn ebenfalls einmal machen wollt, dann sagt mir unbedingt Bescheid, wie er geworden ist. 

Übrigens .. mittlerweile ist der Kuchen schon wieder aufgegessen, sodass ich gerade wieder ganz großen Hunger und Lust habe, ihn gleich nocheinmal zu backen ;)


Schnatz-Giotto-Cupcakes

Ich weiß, ich habe mich jetzt schon länger wieder nicht gemeldet und eigentlich müsste ich auch mal wieder die lieben Kommentare beantworten – das mache ich aber alles in Ruhe morgen! :) Heute Abend veranstalten wir nämlich eine kleine Hogwarts-Pre-Überraschungs-Feier für einen Freund, der vor kurzem ganz bei mir in der Nähe eingezogen ist und heute eine wichtige Klausur hinter sich gebracht hat.
Klassisch dem Thema entsprechend werden wir sozusagen als kleine Generalprobe schon einmal alle unsere Kostüme anziehen und dann schön draußen bei dem tollen Wetter grillen!
Damit wir auch etwas Süßes haben, habe ich mich heute noch schnell in die Küche gestellt und zuckersüße Schnatz-Cupcakes gebacken. 
Eigentlich hatte ich vor, die Cupcakes mit Rocher als Schnätze zu backen – dummerweise gibt es die momentan bei uns aber nicht. Zum Glück viel mir dann auf die Schnelle noch ein, dass ich erst vor kurzem auf einer meiner Lieblings-Facebook-Seiten (klick) ein schönes Giotto-Muffins-Rezept gefunden habe.
Und Giottos eignen sich – zwar nicht ganz so sehr wie die schönen goldenen Rocher-Kugeln – aber auch ganz gut als Schnätze. 
Sie sind unheimlich einfach zu machen und sehen dafür aber wirklich schön aus. Für die weißen Flügel habe ich ganz einfach Flügelchen aus weißem Papier ausgeschnitten und jeweils an kleinen Spießchen befestigt. Die Enden werden dann in die Giottokugel gesteckt. Easy Peasy, wie ihr sehen könnt!
Für den Cupcake-Grundteig nehme ich immer gerne ein super einfaches abgewandeltes Rezept von Ina. Mohn & Zitrone lasse ich ganz einfach weg – und schon hat man ein schönes einfaches Grundrezept!
für ca 12 Cupcakes benötigt man:
♥ 2 Eier
♥ 140 g Zucker
♥ 1 TL Vanillezucker
♥ 70 g Butter
♥ 60 ml Milch
♥ 140 g Mehl
♥ 1 TL Backpulver
♥ 1 Prise Salz
        
Das Topping ist ebenfalls sehr schnell zubereitet:
♥ 100 g Butter
♥ 170 g Frischkäse
♥ etwas Zucker
♥ 14 – 18 zerkleinerte Giotto
und für oben drauf: nocheinmals jeweils 12 Giotto mit Flügelchen. 

 
Soo. Jetzt muss ich aber schnell los – weiter vorbereiten :) Ich wünsche euch einen schönen Abend!