{DIY} Butterfly Painting

Wie es ja immer so ist – man verbringt Stunden damit, sich durch irgendwelche Pinterest-Pinnwände durchzuklicken und entdeckt dabei immer wieder wunderschöne Inspirationen. Vor einiger Zeit habe ich ein wirklich schönes Bild entdeckt, das mich ein wenig an Serena’s Raum aus Gossip Girl erinnert hat: Ein schönes rosa Herz mit Schmetterlingen, die tatsächlich aus „der Wand kommen“.
Und nachdem ich letzte Woche dann meine Probeklausuren abgeschlossen hatte, packte mich eine kleine Kreativ-Phase und ich habe mir für mein Zimmer so ein ähnliches Bild erstellt. Im Prinzip ist es wirklich ganz einfach. Ihr braucht einfach eine große Leinwand (je nachdem, wie viele Herzen ihr darauf haben wollt und in welcher Größe. Das ursprüngliche Bild hatte zum Beispiel nur ein großes Herz) und Farbe. Ich habe Acrylfarbe benutzt – es funktioniert aber sicherlich auch, wenn ihr kräftige Tusche nehmt. 

Auf die Leinwand malt ihr – je nach Belieben – die Herzen auf und achtet darauf, dass sich in den Herzen ein gewisser Farbverlauf zeigt.  Danach bereitet ihr die Schmetterlinge vor. Dazu habe ich drei Din A 4 Blätter bemalt – und ebenfalls einen Farbverlauf von dunklem Rot bis zu komplettem Weiß gemacht. 
Sobald die Din A 4 Seiten trocken sind (wenn es schnell gehen soll – ein Föhn hilft auch) müsst ihr einfach nur noch kleine Schmetterlinksformen ausschneiden, so knicken, dass die Flügel nach vorne stehen und die dann – ebenfalls von Dunkel nach Hell geordnet auf die Herzen aufkleben.
Es ist im Prinzip wirklich sehr einfach – nur etwas zeitaufwendig. Ich habe mit allem Drum und Dran ca 2 1/2 Stunden gebraucht. Mit dem Endergebnis bin ich aber sehr zufrieden. Ich hatte sowieso vor, meine eine Wand etwas umzugestalten. Und statt meiner Bilder-Uhr, die nun auf der anderen Seite des Zimmers hängt, ist also nun das Schmetterlingsbild an der Wand.
Ich hoffe, euch hat dieses kleine DIY gefallen und ihr habt vielleicht auch Lust daran, das einmal auszuprobieren.

{Allerliebster Kuchen} Träubles-Kuchen

Hallo ihr Lieben!
Es ist mittlerweile schon etwas länger her, dass ich mich gemeldet habe – das hatte verschiedene Gründe, einer davon war/ist, dass ich meine vorlesungsfreie Zeit momentan nutze, um in einem Notariat zu arbeiten. Jedenfalls dachte ich mir, ich melde mich einmal wieder. 
In letzter Zeit fehlte mir – vor allem aufgrund der wenig vorhandenen Zeit – auch ein bisschen die Motivation; so, wie es oft einfach ist: zu viele Ideen, zu wenig Zeit für die Umsetzung. Aber ich hoffe, die Motivation bzw. Zeit kommt bald wieder.
Ab und zu habe ich großen Spaß an solchen Spielen wie: „Nie wieder Pizza oder nie wieder Nudeln?“ – ein wenig nervig – ich weiß. Letztens habe ich meinem Papa die Frage gestellt: „Wenn du nur noch eine Obstsorte essen könntest, welche wäre das?“ Meine Antwort: Johannisbeeren aka Träuble. 
Der Grund dafür ist ein Kuchen, den ich euch heute vorstellen möchte – meinen absoluten Lieblingskuchen nach dem Rezept von meiner Omi. Fast jedes Mal, wenn ich meine Oma besuche, wartet dort dieser leckere Kuchen auf mich.
Die Zutaten:
für den Boden: eine Portion ganz normaler Mürbeteig
4 Eier
250 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
2 gehäufte Esslöffel gemahlene Nüsse
1/2 Sahne
Johannisbeeren (  ca 750 g )
4 Eiweiß
280 g Zucker  


Das Rezept:
Den Mürbeteig ist einer Backform ausbreiten
Die 3 Eier, den Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz zusammen schaumig rühren; dann die Nüsse, Sahne und Träuble hinzugeben und gemeinsam in die Form geben.
Den Kuchen soweit bei ca 160 – 180 °C etwa 50 Minuten fertig backen.
Sobald der Kuchen erst einmal fertig ist, die Eiweiße steif schlagen und dann den Zucker unterrühren; die Masse dann auf den fertigen Kuchen geben und noch mal etwa 10 Minuten backen.
Abkühlen lassen – fertig!
Baiser und Träuble zusammen sind eine unheimlich leckere Mischung und im Gegensatz zu puren Johannisbeeren (die ja im Vergleich zu anderen Beeren nicht ganz so süß schmecken) bekommt der Kuchen durch den Baiser einen wunderbaren Geschmack.

Ich hoffe sehr, ihr habt auch Lust auf diesen Kuchen bekommen – wenn ihr ihn ebenfalls einmal machen wollt, dann sagt mir unbedingt Bescheid, wie er geworden ist. 

Übrigens .. mittlerweile ist der Kuchen schon wieder aufgegessen, sodass ich gerade wieder ganz großen Hunger und Lust habe, ihn gleich nocheinmal zu backen ;)


Schnatz-Giotto-Cupcakes

Ich weiß, ich habe mich jetzt schon länger wieder nicht gemeldet und eigentlich müsste ich auch mal wieder die lieben Kommentare beantworten – das mache ich aber alles in Ruhe morgen! :) Heute Abend veranstalten wir nämlich eine kleine Hogwarts-Pre-Überraschungs-Feier für einen Freund, der vor kurzem ganz bei mir in der Nähe eingezogen ist und heute eine wichtige Klausur hinter sich gebracht hat.
Klassisch dem Thema entsprechend werden wir sozusagen als kleine Generalprobe schon einmal alle unsere Kostüme anziehen und dann schön draußen bei dem tollen Wetter grillen!
Damit wir auch etwas Süßes haben, habe ich mich heute noch schnell in die Küche gestellt und zuckersüße Schnatz-Cupcakes gebacken. 
Eigentlich hatte ich vor, die Cupcakes mit Rocher als Schnätze zu backen – dummerweise gibt es die momentan bei uns aber nicht. Zum Glück viel mir dann auf die Schnelle noch ein, dass ich erst vor kurzem auf einer meiner Lieblings-Facebook-Seiten (klick) ein schönes Giotto-Muffins-Rezept gefunden habe.
Und Giottos eignen sich – zwar nicht ganz so sehr wie die schönen goldenen Rocher-Kugeln – aber auch ganz gut als Schnätze. 
Sie sind unheimlich einfach zu machen und sehen dafür aber wirklich schön aus. Für die weißen Flügel habe ich ganz einfach Flügelchen aus weißem Papier ausgeschnitten und jeweils an kleinen Spießchen befestigt. Die Enden werden dann in die Giottokugel gesteckt. Easy Peasy, wie ihr sehen könnt!
Für den Cupcake-Grundteig nehme ich immer gerne ein super einfaches abgewandeltes Rezept von Ina. Mohn & Zitrone lasse ich ganz einfach weg – und schon hat man ein schönes einfaches Grundrezept!
für ca 12 Cupcakes benötigt man:
♥ 2 Eier
♥ 140 g Zucker
♥ 1 TL Vanillezucker
♥ 70 g Butter
♥ 60 ml Milch
♥ 140 g Mehl
♥ 1 TL Backpulver
♥ 1 Prise Salz
        
Das Topping ist ebenfalls sehr schnell zubereitet:
♥ 100 g Butter
♥ 170 g Frischkäse
♥ etwas Zucker
♥ 14 – 18 zerkleinerte Giotto
und für oben drauf: nocheinmals jeweils 12 Giotto mit Flügelchen. 

 
Soo. Jetzt muss ich aber schnell los – weiter vorbereiten :) Ich wünsche euch einen schönen Abend!

{How to …} create your own Wand Collection

Erst einmal an dieser Stelle: ein ganz liebes Hallo an alle neuen Leser! Das habe ich schon länger nicht mehr gemacht und mittlerweile habe ich sogar die 100 Leser via Bloglovin geknackt – schön, dass ihr alle da seid! :)
Ich freu mich übrigens sehr, dass das Hogwarts Dinner (immer noch) so gut bei euch ankommt! Ich habe schon wieder viel entwickelt und bin ein ganzes großes Stück weiter, was die Geschichte angeht – die Mail-Anmelder werden also demnächst schon eine weitere E-Mail bekommen, in der ihr schon mehr zu den Geheimnissen lesen könnt. Da werde ich euch auch um ein Feedback bitten, ob das bisher alles soweit logisch ist.
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Heute gibt es einen weiteren kleinen Fortschritt zu berichten. Ich habe zumindest in den Emails schon erwähnt, dass die Einladung dieses Mal (statt einer Karte mit allen Infos) darin bestehen wird, dass jeder Schüler
seinen Hogwarts-Letter für die 6. Klasse
ein Ticket für den Hogwarts-Express (vielen Dank an Adina an dieser Stelle! :) )
Akten der anderen Schüler sowie die eigene Akte
seinen eigenen Zauberstab
und eine kleine Zauberstab Information
bekommen wird.
Wie genau ich die Hogwarts-Letter, Tickets und Schülerakten gemacht habe, zeige ich euch in einem anderen Post. In diesem Post wird es erst einmal um die Zauberstäbe gehen.
Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr diese Zauberstab-Kollektion ganz einfach selber aus einem einfachen Blatt Papier herstellen könnt, dann solltet ihr hier weiterlesen ;)
Ich bin auf meiner Suche nach tollen Materialien und Tipps auf dieses Tutorial gestoßen. Und da man wirklich nur ganz ganz wenig Materialien benötigt, war ich gleich begeistert.
Ihr braucht:
Ein Blatt Papier
Klebeband (Tesa) und einen Klebestift
Paketband
Farbe (Ich habe Acrylfarbe benutzt)
Das Blatt Papier müsst ihr folgendermaßen bearbeiten:
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 1. Zunächst bespannt ihr ein doppelseitiges Klebeband (oder wie in meinem Fall einfach ein einfaches Klebeband doppelt) von kurz vor der oberen rechten nach unten, kurz vor die untere linke Ecke.
2. Als nächstes bestreicht ihr die Seite oberhalb des Klebebandes mit ganz normaler Klebe. (Egal, ob flüssig oder mit einem festen Klebestrich) Wichtig ist hier nur, dass ihr besonders auf die Ecke achtet, dass die mit genügend Klebe bestrichen ist.
3.  Dann fangt ihr an, das Blatt Papier in der unteren rechten Ecke aufzurollen. Ich mag dünnere Zauberstäbe total gerne – daher würde ich das Papier möglichst eng aufrollen. Für dickere Zauberstäbe das Papier einfach etwas lockerer aufrollen.
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Dann habt ihr einen weißen Papierstab, der erstaunlich stabil ist. Diesen Stab könnt ihr dann je nach Belieben verändern. Ich habe mich dafür entschieden, dass die männlichen Schüler (insg. 3) jeweils einen Zauberstab mit goldenem Paketband als einheitlicher Griff und die weiblichen Schüler (insg. 5) jeweils einen Zauberstab mit schön geschwungenem goldenen Paketband bekommen.
4. Als erstes befestigt ihr das Paketband am Zauberstab. Ich habe es mit Tesa befestigt, solltet ihr Sekundenkleber haben ist das aber umso besser.
5. Danach bestreicht ihr die Zauberstäbe mit Acrylfarbe in verschiedenen Farben – das Paketband in goldener Farbe. Die Acrylfarbe gibt es übrigens bei (zumindest bei meinem) Nanu Nana. Wenn ihr das wirklich nur für die Zauberstäbe braucht, gibt es ein kleines Starterpaket mit verschiedenen Farben – die braun/weiß/schwarz Tuben reichen auf jeden Fall für die Zauberstäbe. Die goldene Farbe (bzw. Bronze) gab es glaube ich für weitere 3 € als eigene Tube.
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Wie ihr sehen könnt, habe ich mich für die Farben dunkelbraun, hellbraun, mittelbraun und grau/weiß entschieden. Jeder Zauberstab hat zudem ein kleines Etikett, auf dem genau steht, was in diesem Zauberstab verarbeitet wurde.
Kleiner Tipp: Sofern ihr bei Pottermore angemeldet seid, gibt es dort Zusatzinfos zu den verschiedenen Zauberstab-Kernen und Hölzern. So könnt ihr ggf. eure Zauberstäbe ganz nach den Charaktern eurer Freunde anpassen.
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So habe ich jedenfalls mit ganz wenig Aufwand (pro Zauberstab habe ich ca 15 Minuten gebraucht) und wenig Materialien relativ stabile, süße Zauberstäbe, die man – sofern sie denn mal kaputt gehen – ganz schnell wieder nachmachen kann.
Weitere Infos zum Hogwarts-Dinner (insb. die Geheimnisse) gibt es demnächst per Email, genauso wie hier auf dem Blog, auch wenn natürlich auch wieder „normale“ Posts kommen werden  :)
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{books I love} ♥ Die Tribute von Panem

Heute geht es weiter mit meiner Reihe {books I love} und zwar mit „Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins. Eine Mitfahrerin, die sich ebenfalls als begeisterte Leserin herausstellte, empfahl mir dieses Buch. Und weil sie so enthusiastisch davon berichtete, ging ich tatsächlich gleich am nächsten Tag in die Buchhandlung und kaufte es mir. 
Sofern ihr die Tribute von Panem noch nicht gelesen habt (alle drei Teile), dies aber noch gerne tun möchtet, dann solltet ihr hier lieber aufhören zu lesen, da ich auch über den Inhalt und das Ende reden werde.
Kennt ihr das, wenn ihr Abends im Bett liegt und unbedingt an einer schönen Stelle aufhören müsst zu lesen, damit ihr ruhig schlafen könnt? So geht es mir immer. Wenn ich ein Buch an einer Stelle unterbreche, die mir nicht gefällt oder die „unsicher“ scheint, kann ich oft nicht richtig schlafen.
Bei dem ersten Teil von Panem (hauptsächlich in der Arena) habe ich eine einzige Stelle gefunden (ich glaube es war die, in der Katniss und Rue zusammen auf einem Baum übernachten) die für mich persönlich in Ordnung war, sodass ich dort stoppen konnte. Die Folge: das Buch war nach zwei Nächten durchgelesen. Und weil ich schon in der ersten Nacht gemerkt hatte, dass das Buch mich fesseln wird, war ich so schlau und habe mir die beiden weiteren Teile schon am nächsten Morgen gekauft, sodass ich gleich weiterlesen konnte.

Ich war teilweise so geschockt von dem ersten Buch. Besonders die Stelle, in dem sich das eine Mädchen nachts ein Feuer macht, weil es sonst friert – dadurch dann aber entdeckt und getötet wird, fand ich grausam. Es gab nie einen richtigen Ruhemoment und man fühlte sich selber irgendwie ein wenig hilflos – alle in der Arena waren ja komplett von der Gunst oder Missgunst der Spielemacher abhängig. Ich persönlich habe zunächst keinen Weg gesehen, wie sowohl Katniss als auch Peeta aus der Arena heil rauskommen können; die alleinige Liebesgeschichte war zwar einmalig, aber die Spiele an sich waren schon so grausam, dass mir irgendwie klar war, dass noch etwas dazu kommen muss, damit die Spielemacher nachgeben.

Nachdem ich dann das zweite und das dritte Buch gelesen hatte, veränderte sich meine Sicht auf das erste Buch ein wenig. Nach dem zweiten und dritten Band, empfand ich das erste Buch beinahe noch als sicheren Platz. Dort waren zumindest die Regeln klar und Katniss musste sich zunächst nur gegen ihre Gegner durchsetzen.

Die Arenazeit im zweiten Buch fand ich trotzdem noch am „schönsten„. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Katniss dieses Mal nicht auf sich alleine gestellt war und Verbündete hatte. Die Eigenschaften der Arena waren zwar grausamer, als die der ersten Arena. Die Gruppe schaffte es ja aber zum Glück recht schnell, das System zu durchschauen.
Das dritte Buch war ganz schlimm. Mir war von Anfang an klar, dass keine der Personen heil und unbeschadet aus dieser Sache herauskommen wird. Und ich sehe auch, wie einige Tode (z.B. Prim) zum Verlauf der Geschichte beitragen musste. Andere Tode habe ich hingegen gar nicht verstanden (z.B. Finnick). Trotzdem war das dritte Buch einfach nur grausam. Mit dem Ende bin ich einigermaßen zufrieden, weil ich denke, dass es noch das beste Ende von Vielen ist, dass nicht so wirkt, als hätte der Autor am Ende „Ende gut – alles gut“ durchziehen wollen. Wie gesagt – es war klar, dass niemand dort unbeschadet herauskommen wird und so ist es noch einigermaßen ertragbar.

Panem hat mich (natürlich) nicht so sehr geprägt, wie das erste Buch, das ich hier vorgestellt habe: Harry Potter. Das liegt einerseits daran, dass ich mit Harry Potter als Kind aufgewachsen bin – einem Kind Panem zum Lesen zu geben, würde mir nie einfallen. Andererseits ist Panem aber an sich auch kein Buch, in dem man viele schöne Momente erleben kann. Man ist eher froh, wenn gerade mal nichts schlimmes passiert.

Ich fand die Thematik unheimlich spannend (ein wenig hat mich Panem z.B. an „Herr der Fliegen“ von William Golding erinnert, das mich damals ebenfalls sehr gefesselt hat). Sie ist unglaublich grausam; beschäftigt sich aber gleichzeitig auch mit der Psyche des Menschen. Ich hab mir selber manchmal die Frage gestellt, wie ich reagieren würde, wenn ich in eine solche Arena geschickt werden würde.

Zu dem Film möchte ich auch kurz noch etwas sagen: Bisher ist ja erst der erste Teil erschienen. Die Schauspieler gefallen mir fast alle sehr gut (Präsident Snow ist für mich zwar immer noch der liebe Vater aus Stolz und Vorurteil, der nur das beste für seine Töchter möchte – aber gut). Ich habe oft gelesen, dass es vielen nicht gefallen hat, dass man Gewaltszenen (besonders am Anfang beim Füllhorn) nicht richtig gesehen hat – ich fand das persönlich sehr gut. Wir wissen alle, dass das Geschehen grausam ist. Und das Kinder sich gegenseitig töten ist schon grausam genug – das muss man nicht noch extra zeigen. Außerdem hat man so das Gefühl, als würde man das Geschehen aus Katniss Sicht sehen – man sieht, dass etwas passiert, dass etwas grausames passiert und dass Vieles auf einmal passiert. Aber die genauen Details eben nicht – so, als würde man selber gerade weglaufen.

Panem hat – denke ich – einen neuen Trend hervorgerufen (genauso, wie es nach Twilight Unmengen an Vampirbüchern gegeben hat). Diese Distopien sind an sich auch einfach ein gutes Thema, das einem sehr viel Raum für Fantasie gibt; gleichzeitig aber auch so gut wie immer dramatisch wird.
Falls es mehr Panem-Fans unter euch gibt, mögt ihr vielleicht einmal einen Blick auf folgende Bücher werfen:

Die Bestimmung von Veronica Roth (hierzu wird es ebenfalls einen {books I love} Post geben, ich möchte aber warten, bis der letzte Teil erschienen ist – die Reihe ist bisher aber unheimlich empfehlenswert)
Die Auswahl von Ally Condie (zugegeben, ich lese momentan noch das erste Buch, es macht bisher aber schon einmal einen guten Eindruck und nimmt ebenfalls die Thematik wieder auf)
Delirium von Lauren Olliver (dieses Buch hat mir nicht so sehr gefallen – ich konnte mich mit der Hauptperson leider nicht identifizieren – trotzdem habe ich mir das zweite Buch gekauft und werde auch das dritte lesen)
Seelen von Stephenie Meyer (Jaa – die Twilight-Autorin kann auch anders. Mir persönlich hat diese Distopie sehr gefallen und ich warte noch immer auf den nächsten Teil)

Diese Bücher habe ich selber noch nicht gelesen, stehen bei mir aber ganz oben auf der Wunschliste:

The Maze Runner von James Dashner
Ugly-Reihe von Scott Westerfeld
–  Legend von Marie Lu

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Und zuletzt noch ein kleiner Aufruf in Sachen GFC. Ich weiß immer noch nicht, ob GFC nun wirklich auf für blogspot-Blogs eingestellt werden soll, da aber immer mehr davon berichten, will ich auch kurz darüber schreiben:

Sofern ihr meinen Blog „nur“ über GFC und nicht anderweitig verfolgt, kann es sein, dass ihr mich bald so vielleicht nicht mehr erreichen könnt. Um dem entgegen zu wirken, könnt ihr mir u.a. auch mit diesen Möglichkeiten folgen:

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Dort werdet ihr in Zukunft auf jeden Fall ebenfalls über neue Posts etc informiert :)

Nun wünsche ich euch aber ein schönes Rest-Wochenende! ♥